Viele praktische Erfindungen haben dafür gesorgt, dass das Leben einfacher wird. Autos haben Pferdekutschen abgelöst und Flugzeuge das Zeppelin. Die Glühbirne, das Fahrrad, der Kugelschreiber und der Klebezettel sind Erfindungen, die von vielen genutzt und geschätzt werden und die den Alltag erleichtern. Der technische Fortschritt ist ungebremst und man kann gespannt sein, was sich die Ingenieure noch alles zukünftig ausdenken werden.
Eine Erfindung, die sehr großen Anklang bei den Menschen gefunden hat, ist das Fahrrad. Den heiß geliebten Drahtesel gibt es in vielen Formen, ob für zwei Personen geeignet oder mit überdimensionalen Rädern ausgestattet.
Anscheinend kamen im 17. Jahrhundert die ersten vom Menschen betriebenen Fuhrwerke vor, die jedoch zunächst nur für Zwecke der Repräsentation (Triumphwagen) genutzt worden sind. Der an Querschnittslähmung leidende Uhrmacher Stephan Farfler hat in diesem Zeitraum ein Gefährt mit drei Rädern entwickelt, das mit Zahnradübersetzung und Handkurbelantrieb ausgestattet war.
Ein Jahrhundert später wurden vierrädrige durch Körperkraft betriebene Wagen entwickelt, die zur Personenbeförderung in den herrschaftlichen Parkanlagen genutzt wurden. Das Wagenpersonal musste dabei ordentlich in die Pedalen treten was zu schneller Ermüdung führte. weiterlesen »
Der Tag der Erfinder wird international an verschiedenen Tagen gefeiert. Er widmet sich all den Erfindern, die mit ihren Entdeckungen keinen großen Bekanntheitsgrad erlangt haben. Zudem möchte er als Anstoß für alle Erfinder dienen, sich mit ihren Erfindungen nicht zu verstecken.
In Europa findet der Tag der Erfinder am 9. November statt, dem Geburtstag der im Jahr 2000 verstorbenen österreichischen Schauspielerin und Erfinderin Hedy Lamarr, die zusammen mit George Antheil das Frequenzsprungverfahren entdeckte.
Der britische Unternehmer Henry Cort führte 1783 das mechanische Walzverfahren in die Eisenproduktion ein und legte damit den Grundstein für das Puddle-Verfahren, mit dem aus Roheisen Schmiedestahl gewonnen werden konnte. Das Verfahren wurde letztendlich 1784 entwickelt und sorgte für eine entscheidende Qualitätsverbesserung von Eisen. Cort hatte bemerkt, dass Kohlenstoff, der in Roheisen enthalten ist, verpufft, wenn er mit Luft in Berührung kommt.
In speziellen Öfen, den Puddelöfen, lässt man Verbrennungsgase, die mit Sauerstoff versetzt sind, über das Flüssigeisen streichen, wodurch der darin enthaltene Kohlenstoff sowie Schwefel und andere Verunreinigungen verbrennen. Während dieses Prozesses muss ein Arbeiter (Puddler) das Eisen ständig umrühren (engl.: to puddle). Anschließend wird das Eisen aus dem Ofen genommen.
Die Puddle-Technik gilt als eines der ältesten Verfahren zur Gewinnung von Stahl und hatte während der Industrialisierung eine sehr große Bedeutung. So wurde es unter anderem zur Herstellung von Dampfmaschinen genutzt. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts war die Anwendung des Puddle-Verfahrens gebräuchlich.
Das Verfahren ist dafür bekannt, dass weiterlesen »
Der Oktant ist eine berühmte Erfindung aus dem 17. Jahrhundert. Mit diesem Gerät konnte man Winkel und Höhe zwischen zwei Gegenständen abmessen.
Der Oktant wurde von dem englischen Mathematiker und Astronom John Hadley (1682-1744) und seinen Brüdern Henry und George entwickelt. 1731 wurde diese neue Technik Gelehrtengesellschaft zur Wissenschaftspflege (Royal Society) in London vorgestellt. Der Oktant war der Vorläufer des Sextanten, der ab dem 18. Jahrhundert benutzt wurde und bis heute gebraucht wird.
Die Erfindung der Windmühle gehört ohne Zweifel zu den unverzichtbaren Innovationen der menschlichen Geschichte. Wäre die Windmühle nicht erfunden wurden, dann könnten wir sie heute nicht als alternative Energiequelle nutzen.
Die Geschichte der Windmühle geht in die Zeit vor Christus zurück. Mit dem Anbau von Getreide wurde es auch notwendig das Getreide zu mahlen. Man vermutet deshalb, dass die ersten Mühlen ca. 4000 v. Chr. entstanden sein müssen. Viele von ihnen noch durch Tierkraft angetrieben. Die ersten Aufzeichnungen über das Vorhandensein einer Windmühle stammen aus dem 1. Jahrhundert vom griechischen Erfinder Heron Alexandria. Er baute eine windbetriebene Orgel. So enstwickelt sich die Windmühlen bis in die Neuzeit weiter.
Ein Luftschiff hat die Form einer Zigarre und ist mit Gas gefüllt. Durch dieses Gas steigt es in die Luft, wo es sich mit Hilfe von motorbetriebenen Propellern fortbewegt. Die überragende Erfindung ist auf keinen anderen als Ferdinand Graf von Zeppelin zurückzuführen.
Die Erfindung des Luftschiffs ist auf Ferdinand Graf von Zeppelin zurückzuführen. Der Sohn einer traditionellen Adelsfamilie wurde am 8. Juli 1838 in Konstanz geboren und hatte bereits in der Schule eine Neigung zu den naturwissenschaftlichen Fächern.
Zeppelins Quelle der Inspiration
John H. Steiner entwickelte den sogenannten Heißluftballon. Einen solchen Ballon erblickte Ferdinand Graf von Zeppelin während einer Reise durch die USA. Von Anfang an war der junge Zeppelin begeistert von dem Fluggerät und trat mit Steiner in Kontakt, um mit dem Ballon einmal in den Himmel aufsteigen zu können. Seit diesem Erlebnis verließ den Grafen von Zeppelin nie die Begeisterung für den Luftraum.
Von der Planung zu Umsetzung
Die Idee ein Luftschiff zu konstruieren entsprang jedoch einer späteren Beobachtung des Grafen von Zeppelin. Während des Deutsch – Französischen Krieges (1870/71) wurden von französischer Seite Heißluftballons als Transportmittel für Evakuierung von Menschen genutzt. Da den Ballons an Stabilität im Luftraum fehlte, schwankten sie enorm und verhinderten somit die Rettung vieler Menschen. Diese Beobachtung inspirierte Graf von Zeppelin ein Luftschiff zu konstruieren, das sich durch Stabilität gegen den Wind behaupten kann.
Das erste Luftschiff LZ 1
Erstmals fertigte Graf Zeppelin Zeichnungen und Entwürfe von seinem Luftschiff an. Doch die Umsetzung der Pläne wurde erst 1890 aufgenommen. In den Jahren bis 1890 arbeitete er erfolgreich im Bereich der Diplomatie sowie dem Militär. Der erste Prototyp wurde 1892, in Zusammenarbeit mit dem Techniker Theodor Korber entwickelt und LZ 1 getauft. Am 2. Juli 1900 stieg das Luftschiff erstmals mit seinem Erfinder 400 m in die Luft hinauf. Graf Zeppelin kann als Meilenstein Luftfahrt - Geschichte bezeichnet werden. Am 08.03.1917 verstarb der so begnadete Erfinder.
Wer selber einmal einen Zeppelinflug wagen will, kann sich hier weiter informieren…
Wenn der Erfinder des Kettcar, Heinz Kettler, damals gewusst hätte, welchen Siegeszug sein Fahrzeug angetreten wird, ihm wäre wohl vor Staunen der Mund offen geblieben. Seit fast 50 Jahren wünschen sich Kinder ein Kettler Kettcar, denn kaum ein anderes Fahrgerät ist damals wie heute einfach nur Kult.
Der Erfinder des Kettcars und Firmengründer von Kettler, Heinz Kettler, wollte mit Hilfe seiner Erfindung nicht nur Kindern eine Freude machen, sondern zugleich auch Jugendliche für sein Spielfahrzeug begeistern. Dieses Anliegen gelingt nun schon seit fast 50 Jahren, denn ein Kettcar ist nicht nur einfach eine Abwandlung eines Fahrrads, weiterlesen »
Der Nobelpreis ist einer der begehrtesten und wichtigsten Auszeichnungen weltweit. Alfred Nobel hinterließ diesen Preis als sein Erbe, um den klügsten Köpfen der Welt die ihnen angemessene Ehre zu schenken.
Alfred Nobel wurde im Jahre 1833 in Schweden geboren und starb 1896 . Sein Leben lang widmete er sich der Forschung und noch heute gilt er als einer der wichtigsten Erfinder des 19. Jahrhunderts. Die bekannteste seiner Erfindungen ist wahrscheinlich das Dynamit. Alfred Nobel wird aber nicht nur auf Grund seiner herausragenden Forschungsergebnisse und Entdeckungen in den Köpfen der Menschen präsent bleiben, denn sein Erbe wird immer weiterleben. weiterlesen »
Die Liste der schrecklichsten Erfindungen der Welt ist vielleicht nicht die beste, wohl aber die unterhaltsamste Erfindungen der Welt. Wir stellen den Erfinder vor : Das Time Magazin!
Die Liste der schrecklichsten Erfindungen der Welt, vereint die Creme dela Creme der weltweit unnötigsten Erfindungen. Insgesamt zählt die berüchtigte Liste 50 Erfindung, deren Sinn sich so manchem orthonormal Verbraucher einfach nicht erschließen lässt. Es geht bei diesem speziellen ‘Wettbewerb’ weiterlesen »
Durch den technsichen Fortschritt werden alternative Energiequellen immer weiter ausgearbeitet. Anfang 2010 sind nun die Solar Dachziegel auf den Markt gekommen. Wärme und Energie in Verbindung mit einer ansehnlichen Optik.
Solarenergie hat sich an und für sich vollkommen in unserer Gesellschaft etabliert. Jeder weiss was Solarenergie ist, jeder weiss weshalb wir sie nutzen sollten und welche Vorteile sie mit sich bringt, doch kaum einer nutzt sie. Das Hauptargument weshalb auf vielen Dächern noch keine Solarzellen vorzufinden sind ist die Optik der Solarinstalationen. Durch die neu entwickelten Ziegel von Pantron wird das Argument der Unansehnlichkeit nun endlich entkräftet und nicht nur die Optik, auch die Funktion weiterlesen »