1911 korrigierte Ernest Rutherford das Atommodell des Vordenkers Thomson und legte die Grundlage für das erste Atommodell der Quantenphysik von Bohr.

Rutherfordsches Atommodell ©flickr.com / human made barbie
Das Thomsonsche Atommodell ging davon aus, dass alle Atome negativ geladene Elektronen und eine gleiche Menge an positiv geladenen Teilchen enthalten. Sowohl positive als auch negative Ladungen waren gemäß des Modells gleichgewichtet und gleichmäßig im Atom verteilt. Als Rutherford Anfang des letzten Jahrhunderts seinen berühmten Streuversuch durchführte, widerlegte er diese Verteilungstheorie. Er zeigte, dass der Großteil der Atommasse in seinem Kern durch dort geballte, positive Ladungen ausgemacht wird.
Heute ist die Fotografie fester Bestandteil im Freizeit- oder/und Berufsleben vieler Menschen. Menschen, Tiere, Blumen, Natur, Ruinen, Häuser oder auch nur interessante Perspektiven: das Leben ist die Schaubühne fotografischer Kunst.

Farbfotografie von Maxwell ©flickr.com / George D Thompson
Doch bis wir alle mit unseren Kameras herumknipsen konnten, bedurfte es wie so oft eines längeren Weges:
Ursprünglich verstand sich der Baptistenprediger und Daguerreotypist Levi Hill als erster Farbfotograf. 1850/51 beanspruchte er unter Beweis heute sogenannter Hillotypien die Erfindung der farbigen Fotografie für sich. So richtig aber wusste er durch die sehr mäßige Qualität seiner Aufnahmen seine Kritiker nicht zu überzeugen. Außerdem weigerte er sich zusehens, sein Fotografieverfahren offenzulegen, was die Skepsis der Zeitgenossen nur noch mehr bestätigte.
Wissenschaftler und Ärzte hatten schon recht früh erahnt, dass der Körper über gewisse Botenstoffe verfügt, welche als Informationsvermittler für die Organe fungierten. Bis die Entdeckung aber nachweislich und spruchreif war, verging viel Zeit..

Hormones ©flickr.com / blonde bird Jo
1902 gelang den beiden englischen Physiologen Ernest Henry Starling und William Maddock Bayliss ein großer Schritt im Bereich der Hormonforschung. Damals konnten sie zeigen, dass die Bauchspeicheldrüse, selbst wenn man alle zu ihr führenden Nerven durchtrennte, noch immer funktionierte. Grund dafür ist die Absonderung von Verdauungssubstanzen, sobald der Mageninhalt in den Darm gelangt. Auf diese Weise entdeckten die beiden Wissenschaftler den humoralen Botenstoff Sekretin.
Der Schimmelbefall einer Wohnung oder eines Hauses kann aufgrund seiner überaus gesundheitsschädlichen Wirkung das “Daheim” unbewohnbar machen. Mittel dagegen enthalten oftmals Alkohol, Chlor oder ähnliche reizende oder schädliche Substanzen – zumindest bisher.
Viele Schimmelpilze produzieren Giftstoffe, welche den Menschen mal weniger und mal mehr stark belasten können. Von Bronchialasthma bishin zur teilweise tödlich verlaufenden Infektionskrankheit Mykose kann der Schimmelbefall schlimme Krankheitsbilder im menschlichen Körper auslösen (oder aber das Penicillin entdecken lassen..). Dafür zuständig sind die Sporen der Pilze – hier sitzen in den meisten Fällen die Giftstoffe, die uns das Leben schwer machen. Aus dem Grund sind bei Beseitigung des Schimmels vor allem auch die Ursachen ausfindig zu machen.
Die Taucherglocke gehört zweifelsohne zu den alten und interessantesten Erfindungen. Macht sie es doch für den Menschen möglich, sich längere Zeit unter Wasser aufzuhalten und dort Arbeiten durchzuführen.

Taucherglocke ©flickr.com / herrmanngunnar
Die Taucherglocke muss man sich als Behälter vorstellen, welcher mit Luft gefüllt ist und trotz seiner Luft im Inneren nicht – wie man vermuten könnte – auf dem Wasser aufschwimmt sondern in die Tiefe sinkt. Dabei gibt es verschiedene Unterscheidungen: man differenziert zwischen offenen und geschlossenen sowie darüber, ob zuzüglich eine Luftversorgung installiert ist oder nicht.
Die Gesellschaft altert zunehmend in Deutschland – die Jugend schrumpft, die Bevölkerungspyramide setzt zur 180° Wende an. Darum ist es wichtig, dass wir ein Auge auf unsere alten Mitmenschen haben und ihnen das Leben so leicht und barrierefrei wie möglich machen.

Koffer ©flickr.com / colina-foto
Selbst geplagt vom mühsamen Kofferschleppen hatten Gottfried Wolf und seine Frau, zwei überzeugte Vielreisende, auf eine ihrer Reisen die Arme einmal zu schwer und folglich die Nase mehr als voll: die Idee zum Kofferheber war geboren.
Denn wo die Rollen an unseren praktischen “Trolleys” uns die Reise schon spürbar erleichtern, waren Treppen ja noch immer eine unüberwindbare Herausforderung..
Viele Großstädter und Vierradschubser kennen das Problem: die elendige Parkplatzsuche. Die nun vorgestellte Erfindung kann dem zwar keine Abhilfe schaffen – wohl aber die nicht weniger haarsträubende Suche nach Ihrem Fahrzeug erleichtern.
Berlin, 18.23 Uhr in Friedrichshain.
Der Normalzeit-Arbeitnehmer mit Wohnsitz im Szene-Kiez kreiselt seit nunmehr 35 Minuten um den Block. Immer mit dabei: die Hoffnung auf die Lücke. Nach geschätzten weiteren 16 Minuten ist es vollbracht. Vier Blöcke und ein verschwiegener weiter als der eigentliche Wohnsitz – aber man lebt ja schließlich in der Großstadt. Da hat das ja so zu sein, wofür tut man sich denn sonst den BigCity-Mief an?
Ich weiß es nicht.