Der amerikanische Atomphysiker und Nobelpreisträger Ernest Lawrence erfand im Jahr 1929 das sogenannte Zyklotron.

Zyklotron ©flickr.com / stkone
Für seine Erfindung und die Weiterentwicklung des Zyklotrons und den damit verbundenen Ergebnissen wurde Ernest Lawrence zehn Jahre später mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet. Für seine herausstechenden Entdeckungen wurde ihm auch das 103. Element im chemischen Periodensystem, das Lawrencium (Lr), gewidmet.
Doch was überhaupt ist das Zyklotron?
Für alle notorischen Lichtschalter-Sucher dürfte diese Erfindung ein Stück vom Nonplusultra sein: ein im Türgriff integrierter Lichtschalter macht das Leben leichter.
Kommt man abends im Dunkeln nach Hause, kann die Suche nach dem Lichtschalter schon mal länger dauern. Hat man sich dann noch ein, zwei Gläschen vom guten Rotwein oder Champagner zu viel genehmigt, gleicht das Unterfangen einem abendlichen Abenteuer noch vor dem Kater am Morgen danach. Christian Dinse, schon seit Jahren Leiter einer Firma für Türbeschläge, half dem Erfinder Jörg Moser bei seiner Idee, den Lichtschalter doch schon in den Türgriff zu integrieren. Für Menschen wie mich, die auch nüchtern konsequent immer erstmal alle Lichtschalter durchprobieren um den richtigen zu finden, die perfekte Idee.
Er war der Mann, der die künstliche Sodaherstellung erfand und dem damit eigentlich höchster Reichtum gesichert sein sollte. Und doch endete er in einem Armenhaus: Nicolas Leblanc.
Nicolas Leblanc wurde am 6. Dezember 1742 im französischen Ivoy-le-Pré als Sohn eines Hüttendirektors in einer nicht besonders wohlhabenden Familie geboren. Ab 1759 konnte er als junger Mann an der Chirurgenschule in Paris Medizin und Chemie studieren und wurde 21 Jahre später der Hausarzt der Herzogenfamilie von Orléans. In den Jahren 1786 und 1787 legte Leblanc seine Ausarbeitung zur Kristallisation von Alaun und Kobaltsulfat der Akademie der Wissenschaften in Frankreich vor, welche die Entdeckung beinhaltete, dass Salze ähnlicher Zusammensetzung sich mit einer gleichen Kristallform auszeichnen.
So traurig es ist, gehört er doch seit jeher zu den treibendsten Motoren der Entwicklung und Forschung überhaupt: der Krieg.

Maschinengewehr ©flickr.com / gurkie2000
Ob zur Verteidigung oder zum Angriff – der Bedarf an immer neueren und besseren Technologien ist ob der Konkurrenzfähigkeit der eigenen Nation eine nie stillbare Forderung – immerhin ist es zumeist der Fortschritt und die Stärke der Waffen, die einen Krieg zwischen Menschen entscheiden.
So kam es im 19. Jahrhundert neben der Erfindung des Sprengstoffs unter anderem auch zu der Entwicklung des Maschinengewehrs von dem in den USA geborenen, britischen Erfinder Hiram Maxim.
In bunten Farben schweben sie heute nicht selten als Werbebanner über unseren Großstädten, manchmal dienen sie auch einfach nur einer netten Luftfahrt für die luftige Touristenaussicht.

Heißluftballon ©flickr.com / bistvan19
Der Ballon funktioniert letztlich nach dem archimedischen Prinzip “leichter als Luft”. Die Verringerung des Gewichts und damit ein Aufsteigen der Ballonmasse wird dadurch erreicht, dass ein großes Luftvolumen innerhalb des Ballons erwärmt wird. Dadurch reduziert sich das spezifische Gewicht. Dieser Gewichtsverlust des erwärmten Luftvolumens lässt sich als Gesamtgewicht des Ballons verstehen (also alles, was Hülle, Korb, Seile und Nutzlast auf die Waage bringen).
Als schienengebundenes Verkehrsmittel eignet sich die Zahnradbahn besonders für die Überwindung stärkerer Steigungen mittels eines oder mehrerer Zahnräder.

Zahnradbahn ©flickr.com / Roland Henz
Wo die üblich von Schienenfahrzeugen genutzte reine Adhäsionskraft die Stahlräder auf den Schienen auf starken Steigungen durchdrehen oder gleiten lassen könnten, schaffen die im 19. Jahrhundert entwickelten Zahnradbahnen Abhilfe. Sie setzen die Antriebskraft mit einem oder mehreren Zahnrädern um. Diese greifen fix in die zwischen Schienen und Schwellen befestigte Zahnstange ein und ermöglichen so ein rutschfestes Rollen auf den Schienen.
Auch ohne im Besitz eines Smartphones zu sein, sind vielen besimmt schon diese kleinen, quadratischen schwarzweiß-kryptischen Grafiken aufgefallen, die seit einiger Zeit an vielen Plakaten und Zeitschriften aufgedruckt sind.

QR-Code ©flickr.com / steven2e0cnd
Sie, die schwarzweiß-kryptischen Grafiken oder im Fachjargon auch liebevoll QR-Codes genannt, dienen den Besitzern diverser Smartphones bisher als Quelle weiterreichender Informationen zur beworbenen Veranstaltung, Dienstleistung oder dem vorgestellten Produkt. Werden diese QR-Codes mit der Handykamera “eingescannt”, lassen sich die gegebenen Informationen mit Inhalten aus dem Netz verknüpfen und dienen damit einer intensivierten Informationsbeschaffung.
Am 25. Mai verlas Christian Doppler eine Abhandlung “Über das farbige Licht der Doppelsterne und einiger anderer Gestirne des Himmels” vor der Königlich Böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften und war der erste, der den heute als Doppler-Effekt bekannten Sachverhalt vorhersagte.
Wenn sich ein Rettungswagen mit Martinshorn vom Krankenhaus nähert, an uns vorbeizischt und sich wieder entfernt, werden wir als Betrachter Zeuge des sogenannten Doppler-Effekts. Kommt der Wagen auf uns zu, empfinden wir den Ton höher, fährt er an uns vorbei und fort, wirkt der Ton tiefer.
Grob umschrieben, beinhaltet der Doppler-Effekt also die Veränderung der wahrgenommenen bzw. gemessenen Frequenz von Wellen aller Art, wenn sich die Quelle (in unserem Beispiel Krankenwagen) und Beobachter (wir) einander nähern oder entfernen.
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