Viele praktische Erfindungen haben dafür gesorgt, dass das Leben einfacher wird. Autos haben Pferdekutschen abgelöst und Flugzeuge das Zeppelin. Die Glühbirne, das Fahrrad, der Kugelschreiber und der Klebezettel sind Erfindungen, die von vielen genutzt und geschätzt werden und die den Alltag erleichtern. Der technische Fortschritt ist ungebremst und man kann gespannt sein, was sich die Ingenieure noch alles zukünftig ausdenken werden.
Eine Erfindung, die sehr großen Anklang bei den Menschen gefunden hat, ist das Fahrrad. Den heiß geliebten Drahtesel gibt es in vielen Formen, ob für zwei Personen geeignet oder mit überdimensionalen Rädern ausgestattet.
Anscheinend kamen im 17. Jahrhundert die ersten vom Menschen betriebenen Fuhrwerke vor, die jedoch zunächst nur für Zwecke der Repräsentation (Triumphwagen) genutzt worden sind. Der an Querschnittslähmung leidende Uhrmacher Stephan Farfler hat in diesem Zeitraum ein Gefährt mit drei Rädern entwickelt, das mit Zahnradübersetzung und Handkurbelantrieb ausgestattet war.
Ein Jahrhundert später wurden vierrädrige durch Körperkraft betriebene Wagen entwickelt, die zur Personenbeförderung in den herrschaftlichen Parkanlagen genutzt wurden. Das Wagenpersonal musste dabei ordentlich in die Pedalen treten was zu schneller Ermüdung führte. weiterlesen »
Die Erfindung der Windmühle gehört ohne Zweifel zu den unverzichtbaren Innovationen der menschlichen Geschichte. Wäre die Windmühle nicht erfunden wurden, dann könnten wir sie heute nicht als alternative Energiequelle nutzen.
Die Geschichte der Windmühle geht in die Zeit vor Christus zurück. Mit dem Anbau von Getreide wurde es auch notwendig das Getreide zu mahlen. Man vermutet deshalb, dass die ersten Mühlen ca. 4000 v. Chr. entstanden sein müssen. Viele von ihnen noch durch Tierkraft angetrieben. Die ersten Aufzeichnungen über das Vorhandensein einer Windmühle stammen aus dem 1. Jahrhundert vom griechischen Erfinder Heron Alexandria. Er baute eine windbetriebene Orgel. So enstwickelt sich die Windmühlen bis in die Neuzeit weiter.
Ob im Fitnesscenter, in der Sushibar oder an der Kasse im Supermarkt, Fließbänder sind überall in unserer Umgebung aufzufinden. Das Fließband ist mittlerweile eine unabdingbare Erfindung, nicht nur im Bereich der Massenproduktion.
Das Fließband hat sich, binnen weniger Jahre, nicht nur innerhalb der industriellen Massenfertigung, etabliert und hat sich, für unsere konsumorientierte Gesellschaft, zu einer unverzichtbaren Erfindung entwickelt. Ransom Eli Olds ebnete den Weg des Förderbandes. weiterlesen »
Patente sind gewerbliche Schutzrechte. Jede uns bekannte Marke und Erfindung steht unter einem Patent. Seit 2002 haben der kommende Newton und Einstein die Möglichkeit ihre Patentanmeldung, über den elektronischen Weg durchzuführen.
Was ist ein Patent?
Unter einem Patent versteht man im allgemeinen ein gewerbliches Schutzrecht für Erfindungen. Durch eine Patentanmeldung sichert sich der Erfinder davor ab, dass seine Erfindung nicht von anderen genutzt, beziehungsweise weiterentwickelt wird. Neben dem Nachahmungsschutz für den Erfinder, bringt das Patentrecht auch weiterlesen »
Die Wassermühle - Jeder kennt das sich immer weiter drehende, nicht enden wollende rotierende Rad. Doch woher kommt diese Erfindung und was haben wir ihr zu verdanken?

Jeder kennt das Licht des Leuchtturms, das bei Nacht über das dunkle Wasser streift und in regelmäßigen Abständen die Küste erleuchtet, doch wie entstand diese unverzichtbare Erfindung der Nautik?

Schon die alten Griechen nutzten das Feuer zum Zwecke der weiterlesen »
Die Dreifelderwirtschaft ist eine besondere Bodennutzungsform der Landwirtschaft, bei welcher der Boden in einem dreijährig wechselnden Turnus genutzt wird. Die Reihenfolge umfasst ein Jahr Wintergetreide, ein Jahr Sommergetreide und ein Jahr Brache.

Heutzutage gibt es die Dreifelderwirtschaft nicht mehr. Sie wurde von der Fruchtwechselwirtschaft abgelöst. Dabei handelt es sich um eine Anbauform, bei der auf einem Stück Land in regelmäßigen Abständen verschiedene Pflanzen kultiviert werden. weiterlesen »
Der magnetische Kompass ist ein Messgerät zur Bestimmung einer Richtung. Das bereits seit Jahrhunderten genutzte Gerät hat schon vielen Seefahrern und Wanderern den Weg gewiesen. Es ist die älteste Methode zur Richtungsmessung, die sich anhand des Erdmagnetfeldes orientiert.

Neben dem magnetischen Kompass gibt es ebenfalls noch elektronische Kompasse auf Basis von Hall-Sensoren oder Fluxgate-Magnetometern. Einen Kompass mit Peilrichtung wird auch Bussole genannt. weiterlesen »
Der 1879 in Lynow geborene deutsche Feinmechaniker Oskar Barnack war nicht nur der Erfinder der berühmten Leica-Kamera, auch als Ur-Leica bekannt, sondern entwickelte die erste Kleinbildkamera (35mm).
Anlässlich seines 100. Geburtstages im Jahre 1979 wurde der nach ihm benannte ‘Leica Oskar Barnack Preis‘ ins Leben gerufen, der seitdem einmal jährlich verliehen wird. Zudem wird auch ein Nachwuchstalent prämiert. In Lynow, Brandenburg, können Interessierte das Oskar Barnack Museum besuchen. weiterlesen »
Der italienische Physiker und Mathematiker Evangelista Torricelli (1608-1647) gilt als der Erfinder des Quecksilberbarometers. Zugegebenermaßen trat er in die Fußstapfen von Galileo Galilei, der bereits vor seinem Tod erste Erkenntnisse in diesem Bereich gewonnen hatte, aber die eigentliche Beweisführung erfolgte durch Torricelli im Jahre 1643.
Der Quecksilberbarometer ist ein Messgerät, das meist in der Meteorologie zur Bestimmung des Luftdruckes verwendet wird. Wie der Name schon sagt, wird für ein Quecksilberbarometer Quecksilber benutzt, da es ein hohes spezifisches Gewicht besitzt, so dass dafür nur ein kurzes Rohr nötig ist. Man hat herausgefunden, dass sich Flüssigkeit ausdehnt, wenn eine Temperaturerhöhung stattgefunden hat. Die Steigung des Luftdruckes wird auf einer Skala angezeigt. weiterlesen »