Luftfahrzeuge, welche schwerer als Luft sind und ihren Auftrieb über einen um eine vertikale Achse drehenden Rotor erhalten müssen, werden Drehflügler (oder Drehflügelflugzeug oder Rotorflugzeug) genannt.

Hubschrauber ©flickr.com / Meldorf
Die bekannteste und häufigste Untergruppe der Drehflügler bilden die Hubschrauber, welche einen oder mehrere fast vollkommen waagerechte, angetriebene Rotoren besitzen. Daneben gibt es jedoch auch Tragschrauber, deren Rotoren nicht durch ein Triebwerk, sondern durch Fahrtwind angetrieben werden, und Flugschrauber, welche eine Mischform aus Hub- und Tragschrauber darstellen. Weitere Untergruppen der Drehflügler sind Hybride aus Dreh- und Starrflüglern wie der Verbundhubschrauber, der Kombinationsflugschrauber und das Wandelflugzeug.
Heutzutage kann man sich vor Domains kaum noch retten, aber es gab eine Zeit, als es Monate dauerte, bis sich 100 Domains zusammen gefunden hatten. Welche war die allererste Domain? Das und mehr interessante Infos im folgenden Text.
Am 15. März 1985 wurde die allererste Domain der Welt registriert, Symbolics.com wurde von der Symbolics Computer Corporation in Auftrag gegeben und würde bis 2009 auch in deren Besitz bleiben, mittlerweile wurde sie von XF.com aufgekauft. weiterlesen »
Kondensatoren dienen als passives, elektrisches Bauelement und besitzen die Fähigkeit, elektrische Ladung und dadurch Energie zu speichern. Ihre Eigenschaft wurde zufällig entdeckt.

Kondensatoren ©flickr.com / Miracord
Kondensatoren sind in unseren elektrischen Apperaten kaum wegzudenken. Ihre Funktion ist leicht erklärt: sie speichern mittels ihrer elektrischen Kapazität Ladungen und wirken damit Spannungsänderungen entgegen. Zum Vergleich: eine Spule hingegen wirkt der Änderung des Stromes entgegen.
Die Apperatur des Kondensators besteht aus zwei elektrisch leitenden Flächen, welche oft in einem geringen Abstand zu einander stehen. Dies sind die Elektroden, oftmals werden sie auch Kondensatorbeläge genannt.
Ganzmetallflugzeuge sind Flugzeuge, deren Struktur vollständig aus Metall hergestellt ist. Außderm sind auch Rumpf und Tragflächen mit Metall beplankt.

Junkers J1 ©flickr.com / tormentor4555
Der deutsche Unternehmer und Ingenieur Hugo Junkers war der erste Flugzeugbauer, welcher die Bauweise des Ganzmetallflugzeug-Typs anwendete. Sein so gebautes Flugzeug mit Namen Junkers J1 (siehe Bild) startete am 15. Dezember 1915 seinen Jungernflug.
Sowohl Junkers J1 als auch J2 trugen als Außenhaut noch Stahl, aus Gewichtsgründen wurde bei den nachfolgenden Modellen jedoch auf die Beplankung mit Leichtmetallen übergangen. Beispielsweise erwies sich die Beplankung mit Duralumin als sehr brauchbar, sodass dessen Anwendung zur Regel im Ganzmetallbau wurde.
Die Logarithmentafel – ein Hilfswerk über Jahrhunderte, welches mit dem Aufkommen von Taschenrechnern und Computern praktisch völlig nutzlos wurde.

Logarithmen ©flickr.com / Zombiebrainz
Eine Logarithmentafel stellt eine tabellarische Darstellung dar, welche die Mantissen der Zahlen (in aller Regel von 1,00 bis 9,99) auflistet. Unter einer Mantisse versteht man die Ziffernstellen einer Gleitkommazahl. Besonders in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fragestellungen waren Logarithmentafeln über Jahrhunderte hinweg ein notwendiges Hilfsmittel zur Berechnung. So konnten schwierige mathematische Rechnungen wie das Ziehen von komplexeren Wurzeln nur mit ihrer Hilfe durchgeführt werden.
Die besonders in der Schweiz auch unter dem Begriff der Garette bekannte Schubkarre ist eine Erfindung aus weit zurückreichender Zeit.

Schubkarre ©flickr.com / need.more.pics
Die Erkenntnisse besagen heute, dass die Schubkarre wie wir sie kennen auf eine Erfindung im antiken Griechenland zurückzuführen ist. So würden zwei Bauinventurlisten aus Eleusis von 408-407 sowie 407-406 v. Chr. jeweils “1 Kasten für ein einrädiges Fahrzeug (hyperteria monokyklou)” aufführen. Da man weiß, dass die Begriffe “dikyklos” und “tetrakyklos” im antiken Griechenland zwei-, bzw. vierrädige Fahrzeuge bezeichneten, und die einrädige Kastenkonstruktion auf der Liste zwischen einem Kasten für ein vierrädiges Fahrzeug und seinen vier Rädern auftaucht, liegt die Vermutung nahe, es handele sich um die Technik einer Schubkarre.
Unter dem Namen Geiger-Müller-Zählrohr, Spitzenzähler, Geigerzähler oder auch Geiger-Müller-Indikator dürfte die nun vorgestellte Entwicklung den meisten bereits in der Schule bekannt geworden sein.
Das Geiger-Müller-Zählrohr versteht sich als technisches Gerät, welches möglich macht, gemäß eines Teilchendetektors radioaktive Strahlung zu messen. Erfunden wurde das Gerät im 20. Jahrhundert unter der Leitung des Physikers Hans Geiger und erfuhr im Jahr 1928 wesentliche Verbesserungen durch seinen Assistenten Walther Müller.
Der amerikanische Atomphysiker und Nobelpreisträger Ernest Lawrence erfand im Jahr 1929 das sogenannte Zyklotron.

Zyklotron ©flickr.com / stkone
Für seine Erfindung und die Weiterentwicklung des Zyklotrons und den damit verbundenen Ergebnissen wurde Ernest Lawrence zehn Jahre später mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet. Für seine herausstechenden Entdeckungen wurde ihm auch das 103. Element im chemischen Periodensystem, das Lawrencium (Lr), gewidmet.
Doch was überhaupt ist das Zyklotron?
Er war der Mann, der die künstliche Sodaherstellung erfand und dem damit eigentlich höchster Reichtum gesichert sein sollte. Und doch endete er in einem Armenhaus: Nicolas Leblanc.
Nicolas Leblanc wurde am 6. Dezember 1742 im französischen Ivoy-le-Pré als Sohn eines Hüttendirektors in einer nicht besonders wohlhabenden Familie geboren. Ab 1759 konnte er als junger Mann an der Chirurgenschule in Paris Medizin und Chemie studieren und wurde 21 Jahre später der Hausarzt der Herzogenfamilie von Orléans. In den Jahren 1786 und 1787 legte Leblanc seine Ausarbeitung zur Kristallisation von Alaun und Kobaltsulfat der Akademie der Wissenschaften in Frankreich vor, welche die Entdeckung beinhaltete, dass Salze ähnlicher Zusammensetzung sich mit einer gleichen Kristallform auszeichnen.
Als schienengebundenes Verkehrsmittel eignet sich die Zahnradbahn besonders für die Überwindung stärkerer Steigungen mittels eines oder mehrerer Zahnräder.

Zahnradbahn ©flickr.com / Roland Henz
Wo die üblich von Schienenfahrzeugen genutzte reine Adhäsionskraft die Stahlräder auf den Schienen auf starken Steigungen durchdrehen oder gleiten lassen könnten, schaffen die im 19. Jahrhundert entwickelten Zahnradbahnen Abhilfe. Sie setzen die Antriebskraft mit einem oder mehreren Zahnrädern um. Diese greifen fix in die zwischen Schienen und Schwellen befestigte Zahnstange ein und ermöglichen so ein rutschfestes Rollen auf den Schienen.