Patente sind gewerbliche Schutzrechte. Jede uns bekannte Marke und Erfindung steht unter einem Patent. Seit 2002 haben der kommende Newton und Einstein die Möglichkeit ihre Patentanmeldung, über den elektronischen Weg durchzuführen.
Was ist ein Patent?
Unter einem Patent versteht man im allgemeinen ein gewerbliches Schutzrecht für Erfindungen. Durch eine Patentanmeldung sichert sich der Erfinder davor ab, dass seine Erfindung nicht von anderen genutzt, beziehungsweise weiterentwickelt wird. Neben dem Nachahmungsschutz für den Erfinder, bringt das Patentrecht auch weiterlesen »
Die Wassermühle – Jeder kennt das sich immer weiter drehende, nicht enden wollende rotierende Rad. Doch woher kommt diese Erfindung und was haben wir ihr zu verdanken?

Jeder kennt das Licht des Leuchtturms, das bei Nacht über das dunkle Wasser streift und in regelmäßigen Abständen die Küste erleuchtet, doch wie entstand diese unverzichtbare Erfindung der Nautik?

Schon die alten Griechen nutzten das Feuer zum Zwecke der weiterlesen »
Die Dreifelderwirtschaft ist eine besondere Bodennutzungsform der Landwirtschaft, bei welcher der Boden in einem dreijährig wechselnden Turnus genutzt wird. Die Reihenfolge umfasst ein Jahr Wintergetreide, ein Jahr Sommergetreide und ein Jahr Brache.

Heutzutage gibt es die Dreifelderwirtschaft nicht mehr. Sie wurde von der Fruchtwechselwirtschaft abgelöst. Dabei handelt es sich um eine Anbauform, bei der auf einem Stück Land in regelmäßigen Abständen verschiedene Pflanzen kultiviert werden. weiterlesen »
Der magnetische Kompass ist ein Messgerät zur Bestimmung einer Richtung. Das bereits seit Jahrhunderten genutzte Gerät hat schon vielen Seefahrern und Wanderern den Weg gewiesen. Es ist die älteste Methode zur Richtungsmessung, die sich anhand des Erdmagnetfeldes orientiert.

Neben dem magnetischen Kompass gibt es ebenfalls noch elektronische Kompasse auf Basis von Hall-Sensoren oder Fluxgate-Magnetometern. Einen Kompass mit Peilrichtung wird auch Bussole genannt. weiterlesen »
Der 1879 in Lynow geborene deutsche Feinmechaniker Oskar Barnack war nicht nur der Erfinder der berühmten Leica-Kamera, auch als Ur-Leica bekannt, sondern entwickelte die erste Kleinbildkamera (35mm).
Anlässlich seines 100. Geburtstages im Jahre 1979 wurde der nach ihm benannte ‘Leica Oskar Barnack Preis‘ ins Leben gerufen, der seitdem einmal jährlich verliehen wird. Zudem wird auch ein Nachwuchstalent prämiert. In Lynow, Brandenburg, können Interessierte das Oskar Barnack Museum besuchen. weiterlesen »
Der italienische Physiker und Mathematiker Evangelista Torricelli (1608-1647) gilt als der Erfinder des Quecksilberbarometers. Zugegebenermaßen trat er in die Fußstapfen von Galileo Galilei, der bereits vor seinem Tod erste Erkenntnisse in diesem Bereich gewonnen hatte, aber die eigentliche Beweisführung erfolgte durch Torricelli im Jahre 1643.
Der Quecksilberbarometer ist ein Messgerät, das meist in der Meteorologie zur Bestimmung des Luftdruckes verwendet wird. Wie der Name schon sagt, wird für ein Quecksilberbarometer Quecksilber benutzt, da es ein hohes spezifisches Gewicht besitzt, so dass dafür nur ein kurzes Rohr nötig ist. Man hat herausgefunden, dass sich Flüssigkeit ausdehnt, wenn eine Temperaturerhöhung stattgefunden hat. Die Steigung des Luftdruckes wird auf einer Skala angezeigt. weiterlesen »
Das Papier – heutzutage ist es gar nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken, schließlich benutzen wir Papier täglich. Ob zum Schreiben oder Verpacken, auf der Arbeit oder in der Schule, als Hygieneprodukt oder zu Dekorationszwecken, dieses vielseitige Hilfsmittel wird von vielen als selbstverständlich erachtet, dabei existiert es bereits seit Jahrhunderten und hat eine lange Geschichte zu erzählen.
Papier selbst wird heutzutage aus Zell- oder Holzstoff hergestellt und besteht größtenteils aus pflanzlichen Fasern. Dank der Erfindung des Altpapiers kann es wiederverwendet werden. Abgesehen von Pappmaché hat Papier eine eher dünne Konsistenz und kann leicht reißen.
Der Erfinder Reginald Aubrey Fessenden hat es als erster geschafft, eine Radiosendung auszustrahlen. Am 24. Dezember 1906 zählten so insbesondere Matrosen zu den ersten Radiohörern der Welt.
Über 18 Kilometern reichte der Radius, in dem Menschen mit einem Empfangsgerät – welches eigentlich dem Empfang von Morsezeichen diente – die Radiosendung mit Sprache und Musik vernehmen konnten. Da zu dem Zeitpunkt der ersten Ausstrahlung Heilig Abend gefeiert wurde, war Fessendens Sendung auch dementsprechend weihnachtlich: Zu Beginn spielte er auf seiner Geige das Lied „O heilige Nacht“ , dann las er ein paar Verse aus dem Lukas Evangelium und spielte zum Schluss Händel. Schließlich verabschiedete er sich mit Weihnachtsgrüßen. weiterlesen »
Erfindung der Pille ist noch gar nicht so lange her. Doch dank dieser hormonellen Methode der Empfängnisverhütung kann man Sex haben, ohne der Angst vor einer Schwangerschaft ausgesetzt sein zu müssen. Der Erfinder Antibaby-Pille heißt Prof. Carl Djerassi.
Die Erfindung der Pille zog eine große Wirkung mit sich. Denn sie veränderte eine ganze Gesellschaft. 1960 kam sie auf den Markt und gehört, man mag es kaum glauben, zu den Erfindungen die die westliche Welt am stärksten revolutionierte. Nicht also durch das Kondom, sondern durch die Antibaby-Pille begannen auch die Geburtenraten in vielen Ländern zu sinken.