Heinrich Hertz starb im jungen Alter von 36 Jahren und hinterließ der Nachwelt eine der wichtigsten, technischen Errungenschaften des 19. Jahrhunderts. Kaum auszumalen wäre unsere heutige Gesellschaft, müsste man sich den Einfluss von moderner Funktechnik, Radio und Fernsehen wegdenken. Auch in Zeiten des Internets nehmen diese Medien einen wichtigen Platz in unserer modernen Gesellschaft ein und prägen diese enorm.
Dem aus einer angesehenen Hamburger Familie stammenden Heinrich Hertz wird früh klar, dass sein Interesse sowohl in der theoretischen als auch der experimentellen Erarbeitung physikalischer Fragestellungen liegt. Als er das Studium der Ingenieurwissenschaften in Dresden aufnimmt, merkt er, dass er sich viel mehr für die mathematischen und physikalischen Vorlesungen des Studiengangs interessiert. Eine Fortführung scheint sinnlos, und so wechselt er nach seinem einjährigen Militärdienst auf die Technische Hochschule in München, um sich dort vollends den Naturwissenschaften zu widmen.
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Robert-Koch ging als Begründer der Bakteriologie in die Geschichte ein. Der berühmte Forscher hat aber nicht nur Erfolge zu verzeichnen.
Robert Koch begründete im 19. Jahrhundert die Bakteriologie. Für seine Forschungen erhielt er den Nobelpreis. Er entdeckte als erster die Ursachen für Milzbrand und den Tuberkulose-Erreger. Auf seiner Forschung basieren die Mittel gegen viele Infektionskrankheiten. weiterlesen »
In einem Erfinder-Blog darf Mark Zuckerberg als Gründer des sozialen Netzwerks Facebook natürlich nicht fehlen. Jeder 13. Mensch ist bereits Facebook-Mitglied.
Millionen von Nutzern posten, wie es ihnen geht, stellen ihre letzten Urlaubsfotos online oder suchen und finden Freunde aus der Schulzeit. Sogar an den Bürgerrevolutionen in der arabischen Welt soll Facebook einen großen Anteil haben und Eltern benennen ihre Kinder schon nach der Erfindung von Mark Zuckerberg. weiterlesen »
Manfred von Ardenne ist einer der bekanntesten Wissenschaftler und war innovativ wie kaum ein anderer. Und man soll es kaum glauben, aber seine Karriere basiert auf keinem Abitur und keinem Studium.
Der Naturwissenschaftler war vor allem in der angewandten Physik tätig. Zum Schluss seiner wissenschaftlichen Karriere konnte er etwa 600 Patente unter anderem für Nuklear-, Medizin- und Fernsehtechnik sein Eigen nennen. weiterlesen »
Heinrich Göbel, Thomas Edison oder etwa doch Alexander Lodygin: Wer ist denn nun der wahre Erfinder der Glühbirne? Der populärste unter ihnen ist sicherlich der Amerikaner Thomas Alva Edison.
Die Frage danach, wer die Glühbirne denn nun wirklich erfunden hat, ist nicht so leicht zu beantworten. Diese Frage ist so umstritten, dass sogar in Lehrbüchern unterschiedliche Informationen zu finden sind. Die Glühbirne wurde zwar schon vergangenes Jahr in der EU verboten, sie und ihr Erfinder sind aber weiterhin Grund für hitzige Diskussionen. Klar ist allerdings, dass sie im 19. Jahrhundert erfunden wurde.
Vor allem in der Nazizeit wurde der Deutsche Heinrich Göbel als Erfinder der Glühbirne propagiert. weiterlesen »
Artur Fischer ist durch viele seiner Erfindungen aus unserem Leben gar nicht mehr wegzudenken. Die wohl berühmteste und weltweit erfolgreichste Idee des Erfinders ist der Kunststoffdübel.
Der Dübel ist nicht die einzige Erfindung von Artur Fischer, die uns unser Leben erleichtert. Bis heute meldete er über 1100 Patente an und es ist kein Ende in Sicht. Mit über 90 Jahren erfindet er fleißig weiter und begeistert besonders Kinder mit seinem Spielzeug, das Lust auf Technik macht. weiterlesen »
Carl Benz, der Erfinder des Automobils, wurde für seine Erfindung des Motorwagens zunächst belächelt, da niemand an dessen Erfolg glaubte. Er erntete sogar Spott für sein Gefährt ohne Pferd. Den Erfolg des motorisierten Fahrzeuges sah wahrlich niemand voraus.
Unter dem Titel „Automobilsommer 2011“ steht in Baden-Württemberg in diesem Jahr alles rund um den Erfinder im Mittelpunkt. Viele Veranstaltungen finden dabei direkt in Mannheim, der Geburtsstadt des Automobils, statt.
Ende des 19. Jahrhunderts, in den Jahren 1878 und 1879, entwarf Carl Benz einen Zweitakt-Verbrennungsmotor und einige Zeit später zeichnete er sich für die Entwicklung eines Viertaktmotors verantwortlich. Zudem entwickelte er den so genannten Differentialantrieb und andere Fahrzeugteile weiter wie zum Beispiel Zündkerzen, Achsschenkellenkung, den Vergaser und die Gangschaltung. weiterlesen »
Stephen Hawking gehört zu den größten Wissenschaftler unserer Geschichte. Seine Krankheit und die Tatsache, dass er an den Rollstuhl gefesselt ist, hinderten ihn nicht daran als Forscher aktiv zu sein.
Als Sohn einer Wirtschaftswissenschaftlerin und eines Tropenarztes wurde Stephen William Hawking am 8. Januar 1942 in Oxford in England geboren. Kurz zuvor verließen seine Eltern London, um den Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg zu entgehen. 1950 verließ die Familie Hawking Oxford und zog nach St. Albans, wo der kleine Stephen die Schule besuchte.
Ein Luftschiff hat die Form einer Zigarre und ist mit Gas gefüllt. Durch dieses Gas steigt es in die Luft, wo es sich mit Hilfe von motorbetriebenen Propellern fortbewegt. Die überragende Erfindung ist auf keinen anderen als Ferdinand Graf von Zeppelin zurückzuführen.
Die Erfindung des Luftschiffs ist auf Ferdinand Graf von Zeppelin zurückzuführen. Der Sohn einer traditionellen Adelsfamilie wurde am 8. Juli 1838 in Konstanz geboren und hatte bereits in der Schule eine Neigung zu den naturwissenschaftlichen Fächern.
Zeppelins Quelle der Inspiration
John H. Steiner entwickelte den sogenannten Heißluftballon. Einen solchen Ballon erblickte Ferdinand Graf von Zeppelin während einer Reise durch die USA. Von Anfang an war der junge Zeppelin begeistert von dem Fluggerät und trat mit Steiner in Kontakt, um mit dem Ballon einmal in den Himmel aufsteigen zu können. Seit diesem Erlebnis verließ den Grafen von Zeppelin nie die Begeisterung für den Luftraum.
Von der Planung zu Umsetzung
Die Idee ein Luftschiff zu konstruieren entsprang jedoch einer späteren Beobachtung des Grafen von Zeppelin. Während des Deutsch – Französischen Krieges (1870/71) wurden von französischer Seite Heißluftballons als Transportmittel für Evakuierung von Menschen genutzt. Da den Ballons an Stabilität im Luftraum fehlte, schwankten sie enorm und verhinderten somit die Rettung vieler Menschen. Diese Beobachtung inspirierte Graf von Zeppelin ein Luftschiff zu konstruieren, das sich durch Stabilität gegen den Wind behaupten kann.
Das erste Luftschiff LZ 1
Erstmals fertigte Graf Zeppelin Zeichnungen und Entwürfe von seinem Luftschiff an. Doch die Umsetzung der Pläne wurde erst 1890 aufgenommen. In den Jahren bis 1890 arbeitete er erfolgreich im Bereich der Diplomatie sowie dem Militär. Der erste Prototyp wurde 1892, in Zusammenarbeit mit dem Techniker Theodor Korber entwickelt und LZ 1 getauft. Am 2. Juli 1900 stieg das Luftschiff erstmals mit seinem Erfinder 400 m in die Luft hinauf. Graf Zeppelin kann als Meilenstein Luftfahrt – Geschichte bezeichnet werden. Am 08.03.1917 verstarb der so begnadete Erfinder.
Wer selber einmal einen Zeppelinflug wagen will, kann sich hier weiter informieren…
Der Nobelpreis ist einer der begehrtesten und wichtigsten Auszeichnungen weltweit. Alfred Nobel hinterließ diesen Preis als sein Erbe, um den klügsten Köpfen der Welt die ihnen angemessene Ehre zu schenken.
Alfred Nobel wurde im Jahre 1833 in Schweden geboren und starb 1896 . Sein Leben lang widmete er sich der Forschung und noch heute gilt er als einer der wichtigsten Erfinder des 19. Jahrhunderts. Die bekannteste seiner Erfindungen ist wahrscheinlich das Dynamit. Alfred Nobel wird aber nicht nur auf Grund seiner herausragenden Forschungsergebnisse und Entdeckungen in den Köpfen der Menschen präsent bleiben, denn sein Erbe wird immer weiterleben. weiterlesen »