Wenn die Kraft der Arme nicht mehr reicht, wird zukünftig einfach der solarkraftbetriebene Motor ins Wasser gelassen und die Reise geht weiter.
Durch sein Hobby wurde der badenwürrtembergische Maschinenbauer, Hans Ramsperger, zum Erfinder. Weil ihm bei größeren Paddel-Touren über mehrere Stunden auf dem Wasser doch schon mal die Arme müde wurden, dachte sich der sportliche Studierte, dass so eine kleine Hilfe in der Hinterhand doch gar nicht schlecht wäre. Gute 17 Jahre lang hat der Maschinenbauer mit verschiedenen Partnern an seiner Erfindung gearbeitet und zuletzt schließlich Patent dafür angemeldet. Nun geht seine solarbetriebene Motoradaption in einer Werft im bayrischen Rosenheim in Serie.
Was bei den motorisierten Zweiradfahrern seit Jahren zur Pflicht in der Fortbewegung gehört, kann bald auch bei Fahrradfahren zur Standardausrüstung werden: das Tagesfahrlicht.

©flickr.com / Marcel Nuernberger
Ähnlich wie Motorradfahrer werden auch Fahrradfahrer im Straßenverkehr aufgrund ihrer schmalen Silhouette schnell übersehen. Um dem Abhilfe zu schaffen, hat sich bei den Motorradfahren die Lichtpflicht am Tage durchgesetzt. Stellen allerdings die Fahrradfahrer einfach ihr Licht am Tag an, ist der Mehrwert für die Sichtbarkeit beschränkt: die Scheinwerfer sind im Normalfall auf den Boden ausgerichtet, bewusst nach oben gedrehte Lampen könnten allerdings den Gegenverkehr blenden und als Gesetztesverstoß geahndet werden – die Geburtsstunde des Tagfahrlicht für Fahrräder.
Das iPad 2 Smart Cover ist eine Schutzhülle für den Tablet-PC aus dem Hause Apple. Das Cover soll das iPad aufrecht hinstellen, sodass man sich Filme und Videos anschauen kann, oder es in die korrekte Position zum Tippen bringen.
Das Smart Cover sitzt wie eine zweite Haut auf dem Computer und dank seiner Microfaser-Oberfläche soll es gleichzeitig eine reinigende Wirkung haben. weiterlesen »
Die Schwebebahn Supratrans II soll das Fortbewegungsmittel der Zukunft werden! Die Supratrans soll nämlich einen sehr energiesparenden und vollkommen geräuschlosen Transport ermöglichen.
Die Schwebebahn Supratrans II ist noch in der Entwicklung, doch die Grundidee steht bereits! Die Forscher des Leibniz-Instituts in Dresden haben ein vollkommen neuartiges Fortbewegungsmittel erfunden, das es bisher noch nie in dieser Form gegeben hat. Ob diese Idee wirklich die Zukunft unsrer Mobilität beeinflussen wird? weiterlesen »
Der schnellste Zug der Welt ist der CRH 380A aus China. Bei einer Testfahrt über Land erreichte der Personenzug 486 km/h Spitzengeschwindigkeit und stellt damit einen neuen Rekord auf.
Die Chinesen kommen! Und zwar mit knapp 500 km/h auf uns zugerast! Der CRH 380A gilt seit vergangener Woche als schnellster Zug der Welt. Zumindest in der Klasse der unmodifizierten, konventionellen Züge hält er nun den Geschwindigkeitsrekord. Nur ein modifizierter französischer TGV und eine japanische Magnetschwebebahn sind noch schneller. weiterlesen »
Der Tag der Erfinder wird international an verschiedenen Tagen gefeiert. Er widmet sich all den Erfindern, die mit ihren Entdeckungen keinen großen Bekanntheitsgrad erlangt haben. Zudem möchte er als Anstoß für alle Erfinder dienen, sich mit ihren Erfindungen nicht zu verstecken.
In Europa findet der Tag der Erfinder am 9. November statt, dem Geburtstag der im Jahr 2000 verstorbenen österreichischen Schauspielerin und Erfinderin Hedy Lamarr, die zusammen mit George Antheil das Frequenzsprungverfahren entdeckte.
Wenn der Erfinder des Kettcar, Heinz Kettler, damals gewusst hätte, welchen Siegeszug sein Fahrzeug angetreten wird, ihm wäre wohl vor Staunen der Mund offen geblieben. Seit fast 50 Jahren wünschen sich Kinder ein Kettler Kettcar, denn kaum ein anderes Fahrgerät ist damals wie heute einfach nur Kult.
Der Erfinder des Kettcars und Firmengründer von Kettler, Heinz Kettler, wollte mit Hilfe seiner Erfindung nicht nur Kindern eine Freude machen, sondern zugleich auch Jugendliche für sein Spielfahrzeug begeistern. Dieses Anliegen gelingt nun schon seit fast 50 Jahren, denn ein Kettcar ist nicht nur einfach eine Abwandlung eines Fahrrads, weiterlesen »
Durch den technsichen Fortschritt werden alternative Energiequellen immer weiter ausgearbeitet. Anfang 2010 sind nun die Solar Dachziegel auf den Markt gekommen. Wärme und Energie in Verbindung mit einer ansehnlichen Optik.
Solarenergie hat sich an und für sich vollkommen in unserer Gesellschaft etabliert. Jeder weiss was Solarenergie ist, jeder weiss weshalb wir sie nutzen sollten und welche Vorteile sie mit sich bringt, doch kaum einer nutzt sie. Das Hauptargument weshalb auf vielen Dächern noch keine Solarzellen vorzufinden sind ist die Optik der Solarinstalationen. Durch die neu entwickelten Ziegel von Pantron wird das Argument der Unansehnlichkeit nun endlich entkräftet und nicht nur die Optik, auch die Funktion weiterlesen »
Manche bezeichnen es als selbstmörderisch von hohen Bauwerken herunterzuspringen. Doch ein Bungee-Jumper tut es immer wieder. Man kann diese Extremsportart auch vom Hubschrauber aus ausführen.
Bei dieser Sportart ist ein Gummiseil an den Füßen des Springers und an der Absprungplattform, z. B. einer Brücke oder einem Kran befestigt. Es finden sogar Sprünge aus Hubschraubern statt. Den Springern ist vor allen der Adrenalinausstoß wichtig. Das kann schon zur Sucht werden. Andere Gründe, wie z. B. die Überwindung der Höhenangst spielen dabei keine so große Rolle.
Bei den Lianenspringern von Pentecôte sind die Ursprünge dieses Sports zu sehen. Es experimentierte der Oxford University Dangerous Sports Club in den 70er Jahren mit Gummibändern. Ziel war es, das Springen ungefährlicher zu weiterlesen »
Der LHC oder zu deutsch Großer Hadronen-Speicherring ist ein ringförmiger Teilchenbeschleuniger für Hadronen in Cern bei Genf am Europäischen Kernforschungszentrum.
Die bekanntesten Hadronen sind die Nukleonen, Neutronen und Protonen. Im LHC werden diese gegenläufig in Vakuumröhren auf Kollisionskurs gebracht. Dabei sollen unterschiedliche Elementarteilchen erzeugt werden. Die Forscher erhoffen sich den Nachweis des bislang nur hypothetischen Higgs-Bosons. Das Higgs-Boson ist ein Austauschteilchen, nach dem britischen Physiker Peter Higgs benannt, das im Standartmodell der Elementarteilchenphysik vorhergesagt wird.
Zur Geschichte:
Im Dezember 1994 gab das Cern Council grünes Licht für den Bau eines Beschleunigers mit einer Schwerpunktsenergie von 10 TeV. Zu späterer Zeit sollte die Technik dann auf 14 TeV aufgerüstet werden. Im Dezember 1996 wurde entschieden auf den Zwischenschritt zu verzichten und gleich die 14 TeV in Angriff zu nehmen. Der Tunnel des Large Electron-Positrion Collider war in Cern schon vorhanden und so konnte dort der Bau günstiger vorangetrieben werden. weiterlesen »