In der Steinzeit begangen Menschen Feuer zu machen. Die Entdeckung des Feuers war die erste und vielleicht wichtigste Entdeckung der Menschheit.
Vor über 1,5 Millionen Jahren entdeckten die Menschen das Feuer. Nachdem die Menschen Feuer machen konnten, konnten sie Lebensmittel garen und so haltbar machen.
Mit der Entdeckung des Feuers war auch die Besiedlung von kälteren Regionen möglich.
Sie machten das Feuer für sich nutzbar und setzten es kontrolliert zum Schutz gegen wilde Tiere, zum Wärmen und Kochen sowie als Lichtquelle ein. weiterlesen »
Mikrowellen erleichtern das Erwärmen von Speisen ungemein. Wer will schon für einen Teller extra den Herd anstellen müssen? Wie funktioniert eine Mikrowelle und ist ihre Strahlung wirklich gefährlich?
Die erste Mikrowelle in den USA wog 350 kg, war 1,70 m hoch und kostete 5000 Dollar. Kaum zu glauben, dass mittlerweile in fast jedem Haushalt eine zu finden ist. Doch es gibt auch viele die glauben, die Strahlung von Mikrowellen sei nicht ganz ungefährlich.
Das IKEA-Konzept besteht darin hochwertige Einrichtungsgegenstände für jeden preisgünstig anzubieten. Doch welche Geschichte steckt hinter der weltweit erfolgreichen Geschäftsidee?
Schweden ist das Land der Elche, Pippi Langstrumpf und natürlich dem Möbeleinrichtungshaus IKEA. Alles begann im Jahr 1926, als der Erfinder und Gründer Ingvar Kamprad von LACK, BILLY, PAX und Co. im kleinen Dorf Agunnaryd geboren wird.
Aldi ist in Deutschland der führende Lebensmitteldiscounter mit dem höchsten Umsatz. Aber wie hat sich das von den Brüdern Albrecht geleitete Imperium eigentlich entwickelt?

Quelle: flickR/Kecko
Aldi ist eine Abkürzung von Albrecht-Discount, einem Handelsunternehmen, das von den Brüdern Karl und Theodor Albrecht ins Leben gerufen wurde.
Seinen Ursprung hat das Handelsunternehmen im Jahr 1913. Anna Albrecht, die Mutter der Albrecht Brüder führte einen kleinen Tante Emma-Laden in Essen. Nach Beendigung der Mittelschule absolvierte Theo Albrecht eine Ausbildung zum Lebensmittelhändler im Laden der Eltern. Karl hingegen machte eine Ausbildung in einem renommierten Geschäft für Feinkost. weiterlesen »
Vor Kurzem haben die zwei Physikprofessoren Konstantin Novoselov und Andre Geim den Physik-Nobelpreis für ihre Forschung mit dem Material Graphen gewonnen. Aber was genau ist Graphen?
Graphen ist der dünnste uns bekannte Stoff im Universum und stellt eine Innovation im Bereich der Mikroelektronik dar, was besonders für die Technikentwicklung von PCs eine Rolle spielen dürfte. Dabei handelt es sich um ein zweidimensionales Kohlenstoffgitter, das ganz besondere Eigenschaften hat. Zum Beispiel könnte die Substanz das bisher benutzte Transistormaterial Silizium ablösen und in der Herstellung von Chips Verwendung finden. Transistoren, die auf Graphen basieren, können Taktraten zwischen 500 und 1000 GHz erreichen.
Bei Graphen handelt es sich um eine ganz besondere Form von Kohlenstoff, die aus nur einer einzigen Atomlage besteht, wobei die Atome in einer sechseckigen Wabenstruktur angeordnet sind.
Das Elastizitätsmodul von Graphen entspricht dem von Granit und ist fast identisch mit dem von Diamant. Seine Zugfähigkeit hingegen ist die höchste, die man je bei einer Substanz festgestellt hat. Diese Fähigkeit könnte zu einer Revolution innerhalb der Mikroelektronik führen. weiterlesen »
Eine sehr praktische Erfindung für Autobesitzer ist der Wagenheber, da er platzsparend im Auto transportiert werden kann und im Falle eines platten Reifens schnell zum Einsatz kommen kann. Seine Bedienung ist geradezu kinderleicht.
Jeder Fahrzeugbesitzer kennt ihn: den Wagenheber. Anfangs handelte es sich noch um sehr einfache Geräte, die meist per Handbetrieb oder durch Kurbeln betrieben worden sind. In den vergangenen Jahren hat sich die Technik jedoch weiterentwickelt, und die Geräte sind mittlerweile technisch hochentwickelt. Der simple Wagenheber findet eigentlich nur Verwendung im Notfall, falls der Fahrzeugbesitzer unterwegs eine Panne hat. In Kfz-Werkstätten handelt es sich im durch Hydraulik bzw. Strom betriebene Geräte.
Aufgrund der unterschiedlichen Fahrzeugarten gibt es mittlerweile viele Wagenheberarten. Für jedes Gefährt den Richtigen.
Beim Ballonwagenheber entfällt im Gegensatz zu den herkömmlichen Geräten die mechanische Bedienung. Die Funktionsweise des Ballonwagenhebers beruht auf auf einem Luftkissen, das über einen Schlauch mit den Abgasen des Wagens gefüllt wird. weiterlesen »
Viele praktische Erfindungen haben dafür gesorgt, dass das Leben einfacher wird. Autos haben Pferdekutschen abgelöst und Flugzeuge das Zeppelin. Die Glühbirne, das Fahrrad, der Kugelschreiber und der Klebezettel sind Erfindungen, die von vielen genutzt und geschätzt werden und die den Alltag erleichtern. Der technische Fortschritt ist ungebremst und man kann gespannt sein, was sich die Ingenieure noch alles zukünftig ausdenken werden.
Eine Erfindung, die sehr großen Anklang bei den Menschen gefunden hat, ist das Fahrrad. Den heiß geliebten Drahtesel gibt es in vielen Formen, ob für zwei Personen geeignet oder mit überdimensionalen Rädern ausgestattet.
Anscheinend kamen im 17. Jahrhundert die ersten vom Menschen betriebenen Fuhrwerke vor, die jedoch zunächst nur für Zwecke der Repräsentation (Triumphwagen) genutzt worden sind. Der an Querschnittslähmung leidende Uhrmacher Stephan Farfler hat in diesem Zeitraum ein Gefährt mit drei Rädern entwickelt, das mit Zahnradübersetzung und Handkurbelantrieb ausgestattet war.
Ein Jahrhundert später wurden vierrädrige durch Körperkraft betriebene Wagen entwickelt, die zur Personenbeförderung in den herrschaftlichen Parkanlagen genutzt wurden. Das Wagenpersonal musste dabei ordentlich in die Pedalen treten was zu schneller Ermüdung führte. weiterlesen »
Der Oktant ist eine berühmte Erfindung aus dem 17. Jahrhundert. Mit diesem Gerät konnte man Winkel und Höhe zwischen zwei Gegenständen abmessen.
Der Oktant wurde von dem englischen Mathematiker und Astronom John Hadley (1682-1744) und seinen Brüdern Henry und George entwickelt. 1731 wurde diese neue Technik Gelehrtengesellschaft zur Wissenschaftspflege (Royal Society) in London vorgestellt. Der Oktant war der Vorläufer des Sextanten, der ab dem 18. Jahrhundert benutzt wurde und bis heute gebraucht wird.
Die Erfindung der Windmühle gehört ohne Zweifel zu den unverzichtbaren Innovationen der menschlichen Geschichte. Wäre die Windmühle nicht erfunden wurden, dann könnten wir sie heute nicht als alternative Energiequelle nutzen.
Die Geschichte der Windmühle geht in die Zeit vor Christus zurück. Mit dem Anbau von Getreide wurde es auch notwendig das Getreide zu mahlen. Man vermutet deshalb, dass die ersten Mühlen ca. 4000 v. Chr. entstanden sein müssen. Viele von ihnen noch durch Tierkraft angetrieben. Die ersten Aufzeichnungen über das Vorhandensein einer Windmühle stammen aus dem 1. Jahrhundert vom griechischen Erfinder Heron Alexandria. Er baute eine windbetriebene Orgel. So enstwickelt sich die Windmühlen bis in die Neuzeit weiter.
Ob im Fitnesscenter, in der Sushibar oder an der Kasse im Supermarkt, Fließbänder sind überall in unserer Umgebung aufzufinden. Das Fließband ist mittlerweile eine unabdingbare Erfindung, nicht nur im Bereich der Massenproduktion.
Das Fließband hat sich, binnen weniger Jahre, nicht nur innerhalb der industriellen Massenfertigung, etabliert und hat sich, für unsere konsumorientierte Gesellschaft, zu einer unverzichtbaren Erfindung entwickelt. Ransom Eli Olds ebnete den Weg des Förderbandes. weiterlesen »