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	<title>Erfindungen im Alltag</title>
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	<description>Von skurill bis unverzichtbar</description>
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		<title>Lieferanten in die Entwicklung mit einbeziehen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 15:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Erfindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferanten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Beziehung von Unternehmen zu Lieferanten hat sich in den letzten Jahren verändert. In dem Maße, in dem Bereiche outgesourct wurden und Unternehmen sich nur noch auf Kernkompetenzen konzentrieren, hat die Gestaltung der Geschäftsbeziehungen zu Zulieferern strategische Bedeutung gewonnen. Dies gilt in besonderer Weise auch für Entwicklungsprozesse. Eine Frage ist dabei wesentlich: Wann und wie [...]</p><p>The post <a href="http://www.weltdererfinder.de/lieferanten-in-die-entwicklung-mit-einbeziehen/">Lieferanten in die Entwicklung mit einbeziehen</a> appeared first on <a href="http://www.weltdererfinder.de">Erfindungen im Alltag</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.weltdererfinder.de/wp-content/uploads/2013/05/Fotolia_33886908_XS-300x190.jpg" alt="Lieferanten in die Entwicklung mit einbeziehen " width="300" height="190" class="alignnone size-medium wp-image-1829" />
<p><strong>Die Beziehung von Unternehmen zu Lieferanten hat sich in den letzten Jahren verändert. In dem Maße, in dem Bereiche outgesourct wurden und Unternehmen sich nur noch auf Kernkompetenzen konzentrieren, hat die Gestaltung der Geschäftsbeziehungen zu Zulieferern strategische Bedeutung gewonnen. Dies gilt in besonderer Weise auch für Entwicklungsprozesse. Eine Frage ist dabei wesentlich: Wann und wie sollten Zulieferer am besten in Entwicklungen einbezogen werden?</strong><span id="more-1827"></span></p>
<h2>Zulieferer im Entwicklungsprozess: Chancen und Risiken</h2>
<p>Die Einbeziehung von Lieferanten in die Produktentwicklung besitzt große Vorteile. Die Nutzung des Entwicklungs-Know-hows von Zulieferern bietet Chancen für kürzere Entwicklungszeiten, mehr Innovationskraft, höhere Produktqualität und niedrigere Entwicklungskosten. Angesichts des wettbewerbsbedingten Kosten- und Zeitdrucks ist dies ein nicht zu unterschätzender Wert. Nicht selten bedeutet die Beteiligung von Lieferanten aber auch Reibungsverluste. Häufig ist ein höherer Koordinations- und Abstimmungsaufwand bei Einbindung unternehmensexterner Entwickler festzustellen. Dies führt zu Problemen gerade in der Anfangszeit von Entwicklungsprozessen, bei der unternehmenseigene Entwicklungskapazitäten zunächst für Spezifikationen benötigt werden und wenig Zeit für die Zusammenarbeit mit Lieferanten zur Verfügung steht. Die Frage des &#8216;richtigen&#8217; Zeitpunkts für eine Einbeziehung ist daher essentiell.</p>
<h2>Hilfreich: die Lieferanten-Clusterung</h2>
<p>Um eine betriebswirtschaftlich fundierte Entscheidung zu treffen, empfiehlt es sich, die Lieferanten zu clustern. Dabei werden die Zulieferer nach dem Risiko einer verspäteten Einbindung in den Entwicklungsprozess und den Kostenwirkungen erforderlicher Änderungen eingestuft. Basis für diese Einstufung bildet sowohl die Bewertung technischer als auch betriebswirtschaftlicher Kriterien. Auf der Basis der Clusterung können dann unterschiedliche Strategien für die Lieferantenauswahl und -einbeziehung abgeleitet werden. Je nach Bedeutung für die Produktentwicklung empfehlen sich unterschiedliche Vorgehensweisen: Bei strategischen Entwicklungspartnern orientiert sich die Auswahl nicht nur am Preis sondern vor allem an der Qualität, hier ist eine frühzeitige Einbindung angezeigt. Bei Lieferanten von nachgeordneter Bedeutung entscheidet mehr der Kostenvergleich bei der Auswahl, eine spätere Einbeziehung ist weniger riskant.</p>
<h2>Die passenden Lieferanten finden</h2>
<p>Ein solches systematisches Verfahren hilft, die Einbeziehung von Lieferanten in die Produktentwicklung zu optimieren. Die begrenzten unternehmenseigenen Kapazitäten können so effizient genutzt und Reibungsverluste vermieden werden. Geeignete Lieferanten zu finden ist nicht immer einfach. Lieferanten, wie z. B. unter <a href="http://www.wlw.de" target="_blank">http://www.wlw.de</a> zu finden, bilden eine Möglichkeit zur Online-Recherche von Anbietern.</p>
<p>Bild: the rock &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Patent- und Urheberrecht: Wo ist der Unterschied?</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 07:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unverzichtbar]]></category>
		<category><![CDATA[Patentrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte]]></category>
		<category><![CDATA[Unterschied]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Erfindungen, Gedankengut und geistige Werke bereichern die Gesellschaft seit den Ursprüngen der Menschheit und sind häufig die Grundlage für Fortschritt und Unterhaltung. Doch wer sich etwas Neues ausdenkt, möchte in der Regel dafür auch mit Anerkennung und Profit belohnt werden. Im Zeitalter des Kopierens per Mausklick ist das Risiko groß, dass das eigene Werk von [...]</p><p>The post <a href="http://www.weltdererfinder.de/patent-und-urheberrecht-wo-ist-der-unterschied/">Patent- und Urheberrecht: Wo ist der Unterschied?</a> appeared first on <a href="http://www.weltdererfinder.de">Erfindungen im Alltag</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.weltdererfinder.de/wp-content/uploads/2013/05/Vertrag-300x200.jpg" alt="Ein Patentiervertrag mit vielen Paragraphnezeichen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-1820" /><strong>Erfindungen, Gedankengut und geistige Werke bereichern die Gesellschaft seit den Ursprüngen der Menschheit und sind häufig die Grundlage für Fortschritt und Unterhaltung. Doch wer sich etwas Neues ausdenkt, möchte in der Regel dafür auch mit Anerkennung und Profit belohnt werden. Im <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-10/lawrence-lessig-raubkopie" target="_blank">Zeitalter des Kopierens per Mausklick</a> ist das Risiko groß, dass das eigene Werk von einem Fremden als seine eigene Erfindung verkauft wird. Zum Schutz vor unerlaubter Bereicherung mit fremden Texten und Schriftstücken hat der deutsche Staat das Patent- und Urheberrecht geschaffen. Doch worin liegen die wesentlichen Unterschiede? Dieser Artikel klärt diese Frage.</strong></p>
<p><span id="more-1819"></span></p>
<h2>Das geistige Eigentum &#8211; Schutz für den Urheber</h2>
<p>Das Urheberrecht wurde ins Leben gerufen, um geistige Werke vor dem willkürlichen Kopieren dritter Personen zu schützen. Dieses Recht ermächtigt den Autor, über die Vervielfältigung der eigenen Werke zu bestimmten und den Umgang mit seinem geistigen Eigentum zu kontrollieren. Das Recht muss dabei nicht separat beantragt werden, sondern greift automatisch. Die Schutzwirkung des Gesetzes gilt bis 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers. Insbesondere Werke aus den Bereichen Software, Bilder, <a href="https://www.gema.de/" target="_blank">Musik</a> und Text sind so geschützt langfristig geschützt.</p>
<h2>Das geistige Eigentum für materielle Dinge &#8211; Das Patentrecht</h2>
<p>Ebenso wie das Recht für Urheber, reguliert das Patentrecht den Schutz einer Erfindung. Allerdings mit dem Unterschied, dass es sich hier um die Umsetzung einer Idee in ein materielles Produkt bezieht. Anders als bei geistigen Werken, müssen Patente beantragt werden und die Schutzdauer beträgt nur 20 Jahre &#8211; mit Option auf Verlängerung. Das Recht wirkt dabei auf die zugrundeliegende Idee für ein Objekt, das für ein praktisches Gebrauchsmuster gedacht ist. Anders als beim Recht des Urhebers, gilt das Patentrecht auch auf parallele Entwicklungen der Grundidee. Wer Gefahr läuft, ein Patent zu verletzen oder ein eigenes beantragen möchte, sollte vorab eine <a href="http://bbs-law.de/patentrecht/" target="_blank">Beratung zum Patentrecht</a> in Anspruch nehmen.</p>
<h2>Die beiden Rechte auf einen Blick</h2>
<p>Urheber- und Patentrecht dienen dem Schutz einer Idee, geistigen Eigentums und eigenen Erfindungen. Sie sollen sicherstellen, dass der Erfinder bzw. Urheber für seine investierte Zeit durch Rechte belohnt wird. Das Patentrecht bezieht sich dabei auf das geistige Eigentum, welches für ein materielles Gut gedacht ist und unterscheidet sich vom Recht des Urhebers im Wesentlichen durch Schutzdauer und -umfang. </p>
<p>Image: Darius Turek &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Elektronische Augen sehen mehr: Qualitätsmanagement in der Lebensmittelindustrie</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 19:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonardo</dc:creator>
				<category><![CDATA[skurile Erfindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Maschine]]></category>
		<category><![CDATA[Metallsuchtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Produkt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es ist noch nicht allzu lange her, dass ein großer Hersteller von Tiefkühlware mehrere Millionen seiner Pizzen aus dem Handel zurückrufen musste &#8211; eine Maschine am Transportband hatte einzelne Exemplare mit Metallspänen verunreinigt. Verunreinigungen treten immer wieder auf In der industriellen Fertigung ist es in den vergangenen Jahren immer wieder zu unbeabsichtigten Verunreinigungen gekommen. So [...]</p><p>The post <a href="http://www.weltdererfinder.de/elektronische-augen-sehen-mehr-qualitaetsmanagement-in-der-lebensmittelindustrie/">Elektronische Augen sehen mehr: Qualitätsmanagement in der Lebensmittelindustrie</a> appeared first on <a href="http://www.weltdererfinder.de">Erfindungen im Alltag</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.weltdererfinder.de/wp-content/uploads/2013/04/konrtolle-300x200.jpg" alt="Elektronische Augen sehen mehr: Qualitätsmanagement in der Lebensmittelindustrie" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-1714" /><strong>Es ist noch nicht allzu lange her, dass ein großer Hersteller von Tiefkühlware <a href="http://www.focus.de/finanzen/news/pizza-esser-bricht-sich-zahn-ab-metall-im-teig-wagner-ruft-millionen-pizzen-zurueck_aid_879187.html" target="_blank">mehrere Millionen seiner Pizzen aus dem Handel</a> zurückrufen musste &#8211; eine Maschine am Transportband hatte einzelne Exemplare mit Metallspänen verunreinigt.</strong><br />
</br><br />
</br><span id="more-1713"></span></p>
<h2>Verunreinigungen treten immer wieder auf</h2>
<p>In der industriellen Fertigung ist es in den vergangenen Jahren immer wieder zu unbeabsichtigten Verunreinigungen gekommen. So wurde z. B. Anfang 2012 bereits eine große Charge Fleischwurst in einer großen Supermarktkette aus dem Verkauf genommen &#8211; auch hier wurden Metallteile im fertigen Produkt gefunden. Das Problem ist leider weiter verbreitet, als oft angenommen wird und häufig sind dafür Metalle verantwortlich. Obwohl es erstaunlich klingen mag, so überrascht es doch nur auf den ersten Blick und wird durch verschiedene Faktoren verursacht. Dazu gehören Defekte an Maschinen ebenso wie eine ungenügende Reinigung nach Wartungsarbeiten, aber auch eine mangelhafte Qualität vonseiten der Lieferanten oder schlicht Sabotage.</p>
<h2>Ein großes Problem mit einer einfachen Lösung</h2>
<p>Besonders staubfeine Ablagerungen sind mit bloßem Auge nur schwer zu erkennen, eine metallische Umhüllung wie bei Dosen oder beschichteten Frischhaltebeutel lässt den Einsatz von konventionellen Metalldetektoren leider nicht zu. Neue Entwicklungen gewährleisten jedoch <a href="http://de.mt.com/de/de/home/products/Product-Inspection_1/Safeline-Metaldetection-ROW.html" target="_blonk">Sicherheit in der Lebensmittelindustrie durch Metallsuchtechnik</a>, die auf anderen Mechanismen wie z. B. Röntgengeräten zurückgreift. Auf der Produktionslinie überwachen hingegen elektromagnetische Felder das fertige Produkt &#8211; wie es etwa bei Hengstenberg der Fall ist. Werden sie fündig, wird das entsprechende Material automatisch ohne Unterbrechung der Produktion in separate Behälter umgeleitet. Bei mehrfachem Alarm wird die Menge entsprechend erhöht bzw. die Produktionslinie gestoppt und genau inspiziert. Dank moderner Technologie arbeiten die entsprechenden Geräte trotz hoher Temperaturen extrem genau und fehlerfrei.</p>
<h2>Sicherheit geht vor</h2>
<p>Die anfänglichen Investitionen mögen abschreckend wirken, rentieren sich aber in allen Fällen. Verunreinigungen sind ein lange bekanntes Problem, bei ungünstigen Bedingungen kann es nicht nur zur zeitweiligen Stilllegung ganzer Werke führen, sondern zieht auch eine negative Publicity nach sich. Gerade kleine und mittelständische Betriebe können dadurch schnell empfindliche Einbußen erleiden, die im Extremfall bis zur Insolvenz führen. Eine effektive und frühe Kontrolle ist deshalb nicht nur im Sinne der Verbraucher, sondern aller Beteiligter.</p>
<p>Bild: www.Sebastian-Reuter.de &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Wissenschaft zum Schmunzeln: Kuriose Erfindungen</title>
		<link>http://www.weltdererfinder.de/wissenschaft-zum-schmunzeln-kuriose-erfindungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 15:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonardo</dc:creator>
				<category><![CDATA[skurile Erfindungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seine politischen Winkelzüge machten ihn bekannter seine technischen Tüfteleien. Dennoch geht auf Konrad Adenauer nicht nur die Etablierung der Bundesrepublik Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg sondern auch eine Reihe kurioser Erfindungen zurück. Denn der ausgeschlafene Politiker schlief beim Lesen des Öfteren gerne ein &#8211; und erfand eine Zeitschaltuhr für Nachttischlampen. Wichtige Utensilien für Haus und [...]</p><p>The post <a href="http://www.weltdererfinder.de/wissenschaft-zum-schmunzeln-kuriose-erfindungen/">Wissenschaft zum Schmunzeln: Kuriose Erfindungen</a> appeared first on <a href="http://www.weltdererfinder.de">Erfindungen im Alltag</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="text_highlighted">
<p><b></b><strong>Seine politischen Winkelzüge machten ihn bekannter seine technischen Tüfteleien. Dennoch geht auf Konrad Adenauer nicht nur die Etablierung der Bundesrepublik Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg sondern auch eine Reihe kurioser Erfindungen zurück. Denn der ausgeschlafene Politiker schlief beim Lesen des Öfteren gerne ein &#8211; und erfand eine Zeitschaltuhr für Nachttischlampen.</strong><span id="more-1812"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1813 aligncenter" title="Kuriose Erfindungen" alt="skurille Erfindungen" src="http://www.weltdererfinder.de/wp-content/uploads/2013/04/Lachende-Menschen.jpg" width="424" height="283" /></p>
<div>
<div>
<h2>Wichtige Utensilien für Haus und Garten</h2>
<p>Doch nicht nur beim Stromsparen half &#8220;der Alte aus Rhöndorf&#8221; seinen Landsleuten sondern auch in vielen anderen Fragen des täglichen Lebens. In Zeiten der Lebensmittelknappheit während des ersten Weltkriegs meldete er als Kölner Oberbürgermeister ein Patent auf Notzeit-Brot an, welches mit Maismehl gebacken wurde. Für den Garten erfand der Altkanzler eine Harke an deren Rückseite sich ein Hammerkopf befand mit welchem man größere Erdklumpen zerkleinern konnte. Fast wie ein Scherzartikel mutet heute seine Neukonstruktion einer Schreibmaschine an. Bei dieser mussten keine Tasten gedrückt, sondern Griffe gezogen werden. Diese waren ähnlich wie Teelöffel geformt, um mit den Daumen bequem Halt zu finden. Noch kurioser war die Idee Adenauers, vor an Straßenbahnen Walzen anzubringen, welche Fußgänger beiseite drängen sollten. Sogar das Modell eines durchsichtigen Toasters zum Erkennen des richtigen Röstgrades verdankt die Welt Konrad Adenauer.</p>
<h2>Kleine interessante Geschenke erhalten die Freundschaft</h2>
<p>Kuriose Erfindungen sorgen aber nicht nur beim darüber Lesen viel Spaß, sondern auch, wenn man sie geschenkt bekommt. Dabei muss es sich nicht um reine Scherzartikel handeln. Ein Becher, der sich automatisch umrührt hat tatsächlich einen praktischen Nutzen. Finden kann man ihn <a href="http://www.monsterzeug.de/" target="_blank">im Internet unter www.monsterzeug.de</a>. Dort gibt es auch einen fliegenden Wecker. Während man bei normalen Radioweckern gerade früh am Morgen häufiger die Snoozetaste drückt, um noch ein paar Minuten länger liegen zu bleiben, hebt der fliegende Wecker in Form eines Propellers pünktlich ab und fliegt durch den Raum. Bis man ihn gefunden und wieder in die Basisstation gesteckt hat ist man tatsächlich wach. Für Freunde des Gerstensaftes gibt es unter www.monsterzeug.de ein günstiges Einsteigerset zum Brauen des eigenen Biers. Wer nicht so lange warten möchte, aber beim Trinken trotzdem nicht den Überblick verlieren möchte, für den ist möglicherweise der mitzählende Flaschenöffner eine gute Idee, der immer genau angibt, wie viele Kapseln mit ihm bereits gehoben wurden. Ganz gleich, um welchen Anlass es geht: eine spaßige Geschenkidee findet sich auf www.monsterzeug.de immer.</div>
<div></div>
<div>Bild  : Chris Noble</div>
</div>
</div>
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		<title>Von Lebenserwartungs-Uhr bis Weltmaschine &#8211; die skurrilsten Erfindungen</title>
		<link>http://www.weltdererfinder.de/von-lebenserwartungs-uhr-bis-weltmaschine-die-skurrilsten-erfindungen/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 15:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonardo</dc:creator>
				<category><![CDATA[skurile Erfindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfindungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Erfinder sind Freigeister, Andersdenkende, Pioniere – wie man es auch ausdrückt, ohne Erfindungen würden die Menschen noch heute in Höhlen hausen und mit der Keule auf die Jagd gehen. Doch neben den nützlichen Innovationen wie dem Rad, dem Buchdruck oder auch dem Internet gibt es natürlich auch einige skurrile und wenig nützliche Erfindungen. Kreativität wurde [...]</p><p>The post <a href="http://www.weltdererfinder.de/von-lebenserwartungs-uhr-bis-weltmaschine-die-skurrilsten-erfindungen/">Von Lebenserwartungs-Uhr bis Weltmaschine &#8211; die skurrilsten Erfindungen</a> appeared first on <a href="http://www.weltdererfinder.de">Erfindungen im Alltag</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfinder sind Freigeister, Andersdenkende, Pioniere – wie man es auch ausdrückt, ohne Erfindungen würden die Menschen noch heute in Höhlen hausen und mit der Keule auf die Jagd gehen. Doch neben den nützlichen Innovationen wie dem Rad, dem Buchdruck oder auch dem Internet gibt es natürlich auch einige skurrile und wenig nützliche Erfindungen.</strong><br />
<img src="http://www.weltdererfinder.de/wp-content/uploads/2013/04/kreativer-kopf.jpg" alt="Von Lebenserwartungs-Uhr bis Weltmaschine - die skurrilsten Erfindungen " width="424" height="283" class="aligncenter size-full wp-image-1707" /><br />
<span id="more-1704"></span></p>
<h2>Kreativität wurde im 20. Jahrhundert großgeschrieben</h2>
<p>Viele der unnützesten Erfindungen überhaupt entstammen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. So war es vielen Eltern in den Vierziger-Jahren ein Dorn im Auge, wenn der Hemdkragen ihrer Sprösslinge schon wieder zu reinigen war – was mit einigem Aufwand verbunden war, denn der Kragen sollte ja die Form behalten. Ein Erfinder in den USA wollte der Verschmutzung direkt entgegenwirken und erfand die Halsbürste &#8211; ein starrer Ring mit innenliegenden Borsten, der den Kindern um den Hals geschnallt wurde und der so für einen stets sauberen Hals (und damit für einen sauberen Hemdkragen) sorgen sollte. Neben der Tatsache, dass diese Bürste im Alltag reichlich unbequem war, erwies sie sich auch als gesundheitsschädlich &#8211; der Sohn des Erfinders reagierte mit einer heftigen Hautallergie, als er die Bürste eine Woche lang trug.<br />
Das Radio war am Anfang des 20. Jahrhunderts das neue Unterhaltungsmedium schlechthin, es war modern und praktisch – nur nicht wirklich transportabel. Mit dem Hutradio sollte das Problem gelöst werden – was der holländische Erfinder nicht bedacht hatte: Durch fehlende Antennen und die Kopfbewegungen war der Empfang mehr als schlecht und der Erfolg des Hutradios hielt sich folglich stark in Grenzen (Weitere Informationen zur Geschichte des Radios <a href="http://www.planet-wissen.de/kultur_medien/radio_und_fernsehen/geschichte_des_radios/"target="_blank">finden Sie hier</a>).</p>
<h2>Lebens-Countdown und sinnlose Maschine – Erfindungen heute</h2>
<p>Die Vorstellung ist direkt beängstigend, dennoch hat ein US-Erfinder eine Uhr zum Patent angemeldet, die sekundengenau die verbleibende Zeit bis zum eigenen Tod anzeigen soll. Dabei basiert die Anzeige auf den eingegebenen Daten wie Gewicht, Alter oder Lebensweise und errechnet daraus die voraussichtliche Lebenserwartung. Aber niemand möchte wissen, wann er stirbt – entsprechend wenig erfolgreich war die Lebenserwartungs-Uhr.<br />
Aber sinnloser als die vom Erfinder so getaufte „Weltmaschine“ könnte keine andere Erfindung sein – Bauer Franz Gsellmann fertigte sie bis 1981 in Handarbeit. Sie besteht im Wesentlichen aus sich drehenden Zahnrädern, blinkenden Lämpchen und diversen Instrumenten wie Orgelpfeifen. Einen tieferen Sinn gibt es nicht, sie arbeitet einfach nur sinnlos vor sich hin &#8211; sie „lebt“, um den Erfinder zu zitieren.</p>
<h2>Auch solche Erfindungen haben ihren Wert</h2>
<p>Man könnte jetzt argumentieren, dass solche Erfindungen niemandem etwas nützen – das stimmt prinzipiell, aber sie zeigen auch, wie kreativ viele Menschen sind. Selbst wenn nicht aus jeder Erfindung eine technische Innovation oder ein Verkaufsschlager wird, für einen Lacher sind sie in jedem Fall geeignet. Durchaus nützliche Erfindungen können Sie auf <a href="http://www.china-gadgets.de/"target="_blank">www.china-gadgets.de</a> kaufen &#8211; die dort vorgestellten Helferlein gehören zwar teils auch zur Gattung der sinnlosen Erfindungen, viele können Ihnen den Alltag aber tatsächlich erleichtern.</p>
<p>Bild stammt von lassedesignen &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Geschichte der Lotterie &#8211; wer hat sie erfunden?</title>
		<link>http://www.weltdererfinder.de/die-geschichte-der-lotterie-wer-hat-sie-erfunden/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 13:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unverzichtbar]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinne]]></category>
		<category><![CDATA[Lotterie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unter der Bezeichnung SKL und NKL werden Klassenlotterien schon seit mehr als 65 Jahren ausgeführt. Die staatlichen Lotterien haben in Deutschland aber eine viel längere Tradition und wurden bereits im 16. und 17. Jahrhundert veranstaltet und schon damals wurden über die Einnahmen arme Menschen im Land unterstützt und staatliche Projekte gefördert. Schon bei August dem [...]</p><p>The post <a href="http://www.weltdererfinder.de/die-geschichte-der-lotterie-wer-hat-sie-erfunden/">Die Geschichte der Lotterie &#8211; wer hat sie erfunden?</a> appeared first on <a href="http://www.weltdererfinder.de">Erfindungen im Alltag</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter der Bezeichnung SKL und NKL werden Klassenlotterien schon seit mehr als 65 Jahren ausgeführt. Die staatlichen Lotterien haben in Deutschland aber eine viel längere Tradition und wurden bereits im 16. und 17. Jahrhundert veranstaltet und schon damals wurden über die Einnahmen arme Menschen im Land unterstützt und staatliche Projekte gefördert.</strong><br />
<img class="alignnone size-medium wp-image-1560" alt="Ein Glücksklee aus Geldscheinen und einem Lotterielos" src="http://www.weltdererfinder.de/wp-content/uploads/2013/04/Lotterie-300x225.jpg" width="300" height="225" /><br />
<span id="more-1559"></span></p>
<h2>Schon bei August dem Starken fand eine Klassenlotterie statt</h2>
<p>Der Mathematik-Professor Dr. Hiob Ludolff aus Erfurt und der Veranstalter und Assessor Dr. Quintus Septimus Florens aus Leipzig sind die eigentlichen Erfinder der Klassenlotterie. Im Jahr 1699 wurden nach dem ausgeklügelten Ziehungssystem des Mathematik-Professors zum ersten Mal Kugeln mit Endziffern eingesetzt. Das Ziehungssystem bestand aus insgesamt 12 Kugeln. In der Lostrommel befanden sich die Zahlen 1 bis 9 und drei Kugeln, die mit der 0 beziffert waren. Die Lotterie wurde zum ersten Mal in sechs Klassen geteilt, um einen dauerhaften Ertrag aus den Losverkäufen zu erzielen. Bei der ersten Klassenlotterie wurden insgesamt 6000 Lose zu jeweils 4 Groschen verkauft. 300 Gewinne zwischen 1 bis 50 Taler waren möglich. Die Erlöse wurden in der Armenpflege eingesetzt und dienten zur Errichtung eines Waisenhauses.</p>
<h2>Früher wurden nicht nur karitative Einrichtungen unterstützt</h2>
<p>In den folgenden Jahren nutzten immer mehr Herrscher und Landesherren den natürlichen Spieltrieb der Bürger. Außer der Unterstützung von karitativen Einrichtungen wurden mit den Erlösen der Lotterien auch Staats- und Landeshaushalte aufgebessert, Kriege finanziert und Reparationen für verlorene Kriege bezahlt. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts gab es auf dem Gebiet des Deutschen Reichs sieben konkurrierende Lotterien. Die Lose der Lotterie, wie sie <a href="http://www.skl-boesche-a-z.de/g-k/historischer-abriss/" target="_blank">bei SKL Boesche erhältlich</a> sind, wurden damals über Postämter, Stadtmagistrate und Losverkäufer, die zu Fuß unterwegs waren, verkauft. Nach den großen Kriegen wurden im Jahr 1947 die SKL und ein Jahr später die NKL gegründet.</p>
<h2>Die Klassen sind geblieben, die Gewinne haben sich verändert</h2>
<p>Seit mehr als 300 Jahren werden auf deutschem Gebiet Klassenlotterien durchgeführt. Die Systeme zur Gewinnermittlung, die Einsätze, aber auch die Gewinne haben sich maßgeblich verändert. Heutzutage haben Losinhaber die Möglichkeit in vielen verschiedenen Ziehungen zum Millionär zu werden. Mit einem Los der Lotterie kann man heutzutage aber auch eine lebenslange Rente gewinnen.</p>
<p>Urheber des Bildes: M. Schuppich &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Von 1839 bis heute: Die Erfindung der Solarzelle</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 17:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unverzichtbar]]></category>
		<category><![CDATA[1839]]></category>
		<category><![CDATA[Endprodukt]]></category>
		<category><![CDATA[Erfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Solarzelle]]></category>
		<category><![CDATA[tag2]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Solarzelle ist mittlerweile alltäglicher Begleiter &#8211; ob im Taschenrechner oder sogar auf dem Dach, sie spielt beim Thema Energiewende eine entscheidende Rolle. Noch immer werden vorrangig fossile Energieträger verwendet, die nur noch in begrenztem Maße zur Verfügung stehen, wie Erdöl, Erdgas oder Kohlevorkommen &#8211; die Solarzelle ist eine der Alternativen, die sogenannte regenerative Energiequellen [...]</p><p>The post <a href="http://www.weltdererfinder.de/von-1839-bis-heute-die-erfindung-der-solarzelle/">Von 1839 bis heute: Die Erfindung der Solarzelle</a> appeared first on <a href="http://www.weltdererfinder.de">Erfindungen im Alltag</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1564" alt="Eine Solarzelle wird von der Sonne beschienen" src="http://www.weltdererfinder.de/wp-content/uploads/2013/04/Solarzelle-300x199.jpg" width="300" height="199" /><strong>Die Solarzelle ist mittlerweile alltäglicher Begleiter &#8211; ob im Taschenrechner oder sogar auf dem Dach, sie spielt beim Thema Energiewende eine entscheidende Rolle. Noch immer werden vorrangig fossile Energieträger verwendet, die nur noch in begrenztem Maße zur Verfügung stehen, wie Erdöl, Erdgas oder Kohlevorkommen &#8211; die Solarzelle ist eine der Alternativen, die sogenannte regenerative Energiequellen wie die Sonneneinstrahlung verwendet, die nie versiegen werden.</strong><span id="more-1563"></span></p>
<h2>Von Becquerel bis Einstein &#8211; Entdeckung der Photovoltaik</h2>
<p>Der französische Physiker Alexandre Edmond Becquerel entdeckte 1839 den sogenannten photovoltaischen Effekt: Tauchte er zwei Platin-Elektroden in ein Säurebad ein, erhielt er eine Art Batterie. Dunkelte er jedoch eine der Elektroden ab und beleuchtete die andere, stellte er fest, dass die Batterie mehr Strom als zuvor lieferte &#8211; eine Erklärung dafür fand er jedoch nicht.<br />
1904 war es der Deutsche Philipp Lenard, der erkannte, dass Lichtstrahlen aus der Oberfläche bestimmter Metalle Elektronen herauslösen können, womit Becquerels Beobachtungen bestätigt wurden &#8211; er erhielt zwar 1905 hierfür den Physiknobelpreis, konnte den Effekt aber nach wie vor nicht erklären. Albert Einstein war es schließlich, der erkannte, dass Licht auch eine Ansammlung von &#8220;Geschossen&#8221; sein kann, die beim Einschlag in Metall dort Elektronen herauslösen kann. Diese gelösten Elektronen können mithilfe von zwei Elektroden dann als Strom genutzt werden. Für seine Erkenntnisse erhielt er den Nobelpreis im Jahre 1921.</p>
<h2>Bau der ersten Solarzelle</h2>
<p>Nachdem 1949 die Forscher William B. Shockley, Walther H. Brattain und John Bardeen mit ihrer Entdeckung des sogenannten &#8220;p-n-Übergangs&#8221; den Weg für die Solarzelle der heutigen Form geebnet hatten, baute die amerikanische Firma Bell 1954 die weltweit erste Solarzelle. Ihr Wirkungsgrad war mit rund 5% allerdings äußerst niedrig, sodass viel Energie ungenutzt blieb. Als 1958 die ersten Solarzellen auf Satelliten getestet wurden, erreichten diese immerhin Wirkungsgrade von bis zu 10,5%. Zum Vergleich: Mit modernen GaAS-Solarzellen werden Wirkungsgrade von bis zu 25% erreicht.</p>
<h2>Ein langer Weg mit einem erfolgreichen Endprodukt</h2>
<p>Die Solarzelle spielt heute <a href="http://www.ta-net-nrw.de" target="_blank">beim Thema Energie-Wende eine entscheidende Rolle</a> und kann in Zukunft dazu beitragen, dass die von uns genutzte Energie immer &#8220;grüner&#8221; wird &#8211; in wenigen Jahren werden Erdölvorkommen erschöpft sein, Kohlekraftwerke werden mangels Kohle schließen und auch das Erdgas wird einmal versiegen. Mit Solarzellen ist man, im Zusammenspiel mit Windkraft und anderen erneuerbaren Energiequellen, für die Zukunft gut gerüstet.</p>
<p>Urheber des Bildes: Franz Metelec &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Viagra &#8211; Wer hat die Potenzpille erfunden? (und wie?)</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2012 13:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nobel</dc:creator>
				<category><![CDATA[skurile Erfindungen]]></category>
		<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Patent]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die populäre Potenzpille ist eine Erfindung der US-amerikanischen Firma Pfizer. Die Wirkung der Tablette wurde durch Zufall entdeckt. Forscher waren eigentlich auf der Suche nach einem Medikament gegen Herzprobleme. Viagra ist nicht nur eines der bekanntesten Potenzmittel, sondern auch eines der bekanntesten Arzneimittel der Medizin. Zu dieser Bekanntheit hat auch vor allem der millionenfache Versand [...]</p><p>The post <a href="http://www.weltdererfinder.de/viagra-wer-hat-die-potenzpille-erfunden-und-wie/">Viagra &#8211; Wer hat die Potenzpille erfunden? (und wie?)</a> appeared first on <a href="http://www.weltdererfinder.de">Erfindungen im Alltag</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die populäre Potenzpille ist eine Erfindung der US-amerikanischen Firma  Pfizer. Die Wirkung der Tablette wurde durch Zufall entdeckt. Forscher  waren eigentlich auf der Suche nach einem Medikament gegen Herzprobleme.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Viagra - die &quot;kleine blaue Pille&quot; von Pfizer ©Flickr/ matsuyuki" rel="lightbox" href="http://www.weltdererfinder.de/wp-content/uploads/2012/11/viagra.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1548" title="Viagra - die &quot;kleine blaue Pille&quot; von Pfizer ©Flickr/ matsuyuki" src="http://www.weltdererfinder.de/wp-content/uploads/2012/11/viagra.jpg" alt="" width="415" height="295" /></a></p>
<p>Viagra ist nicht nur eines der bekanntesten Potenzmittel, sondern auch  eines der bekanntesten Arzneimittel der <a href="/tag/medizin" target="_blank">Medizin</a>. Zu dieser Bekanntheit hat auch vor  allem der millionenfache Versand von Spam-Mails beigetragen, in denen  das Produkt beworben wurde. Von Internetversandhändlern (meist aus den  USA) konnte man die blauen Pillen rezeptfrei erhalten.<span id="more-1544"></span></p>
<h3><span style="color: #000000;">Wirkstoff für Herzkranke mit Nebenwirkungen</span></h3>
<p>Der Wirkstoff von Viagra ist Sildenafil. Dieser befindet sich aber nur  in einer sehr geringen Menge in der Tablette. Das Unternehmen Pfizer hat  sich die Herstellung des Wirkstoffes patentrechtlich schützen lassen.  Das Patent läuft offiziell 2013 ab, aber es gab vor allem in anderen  Ländern bereits Präparate von anderen Firmen.</p>
<p>Die Wirkung von Sildenafil wurde zufällig entdeckt. Ursprünglich sollte  es herzkranken Menschen helfen. Die ersten 10 Testpersonen meldeten aber  erstaunliche Nebenwirkungen:<br />
Anstatt die Blutgefäße des Herzen zu weiten, wurden die Gefäße des  männlichen Gliedes geweitet und liefen mit Blut voll. Das führt  bekanntlich zur Erektion.</p>
<h3><span style="color: #000000;"><strong>Durchblutungsfördernde Wirkung macht die &#8220;Kleine Blaue Pille&#8221; zum Hit</strong></span></h3>
<p>Pfizer witterte in dem Produkt ein Riesen-Geschäft und startete mit diversen  Werbeaktionen. Beinahe sofort, wurde die blaue Pille dann auch zum  Verkaufsschlager. In den USA gab es Listen in denen man sich für das  Präparat eintragen musste, um es zu erhalten.</p>
<p>Aber erst 6 Monate später, kam Viagra dann auch nach Deutschland. Dort  gab es auch zwischenzeitlich Diskussionen darüber, ob die Krankenkasse  die Pille finanzieren würde. Ein wirklicher Kompromiss wurde nicht  gefunden.</p>
<p>Mit seinem Medikament verdienen die Entwickler zwar immer noch sehr gut,  trotzdem machten ihnen Konkurrenzangebote &#8211; die ähnlich wirksam waren &#8211;  zu schaffen. Wenn das <a href="/tag/patent" target="_blank">Patent</a> 2013 dann abgelaufen ist, sind  die goldenen Zeiten von Pfitzer endgültig vorbei.</p>
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		<title>Die Ballkamera &#8211; 360 Grad Panoramafotografie zum Werfen</title>
		<link>http://www.weltdererfinder.de/die-ballkamera-360-grad-panoramafotografie-zum-werfen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 13:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nobel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Erfindungen]]></category>
		<category><![CDATA[21. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>360 Grad Panorama Aufnahmen, bisher nur durch zahlreiche technische Spielereien möglich, könnten durch eine Erfindung der TU Berlin Wirklichkeit werden. Eine Kamera wie ein Ball, bestehend aus lauter einzelnen Kameras. Ein Verkaufstermin steht noch nicht fest, aber Interesse gibt es bereits. Die Fotografie hat in den vergangenen Jahrzehnten bereits riesige Fortschritte gemacht. Jetzt könnte sie [...]</p><p>The post <a href="http://www.weltdererfinder.de/die-ballkamera-360-grad-panoramafotografie-zum-werfen/">Die Ballkamera &#8211; 360 Grad Panoramafotografie zum Werfen</a> appeared first on <a href="http://www.weltdererfinder.de">Erfindungen im Alltag</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>360 Grad Panorama Aufnahmen, bisher nur durch zahlreiche technische  Spielereien möglich, könnten durch eine Erfindung der TU Berlin  Wirklichkeit werden. Eine Kamera wie ein Ball, bestehend aus lauter  einzelnen Kameras. Ein Verkaufstermin steht noch nicht fest, aber  Interesse gibt es bereits.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Ballkamera - hier fotografiert der Ball selbst ©Flickr/ daveynin" rel="lightbox" href="http://www.weltdererfinder.de/wp-content/uploads/2012/11/ballkamera.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1540" title="Ballkamera - hier fotografiert der Ball selbst ©Flickr/ daveynin" src="http://www.weltdererfinder.de/wp-content/uploads/2012/11/ballkamera.jpg" alt="" width="415" height="295" /></a></p>
<p>Die <a href="http://www.weltdererfinder.de/es-werde-licht-kurze-geschichte-der-fotografie/" target="_blank">Fotografie</a> hat in den vergangenen Jahrzehnten bereits riesige   Fortschritte gemacht. Jetzt könnte sie die Grenze der   Zweidimensionalität überschreiten und in eine vollkommen neue Richtung   gehen. Bereits im Jahr 2011 wurde an der Technischen Universität Berlin   eine Kamera mit Panorama-Sicht entwickelt.<span id="more-1538"></span></p>
<h3><strong><span style="color: #000000;">Wie funktioniert eine Kamera mit 360 Grad Sicht?</span></strong></h3>
<p>Erstaunlich ist: Die Kamera  war die Diplomarbeit eines Studenten und könnte für ein vollkommen neues  Gefühl des Fotografierens sorgen. Die <a href="/tag/technik" target="_blank">Technik</a> hinter der Ballkamera, wie sie gerne genannt wird, ist dabei  denkbar einfach: 36 einzelne Kameras wurden im Inneren des runden  Gebildes verstaut. Jede einzelne mit einer Auflösung von 2 Megapixel,  wie sie jede Handykamera heute hat.</p>
<p>Das Schwierige an der Erfindung war, ein Programm zu  entwickeln, dass alle Kameras gleichzeitig auslöst, wenn der Ball  geworfen wird und sie dabei den Lichtverhältnissen anpasst. Das Resultat  sind 36 einzelne Bilder, die eine Panaromaansicht bisher nicht  gekannten Ausmaßes bieten. Der verrückte Erfindung ist bereits zum  Patent angemeldet. Zu <a href="http://mashable.com/2011/10/25/throwable-ball-camera/" target="_blank">kaufen gibt es die throwable camera</a> aber noch  nicht. Die Forscher der TU Berlin wollen sie zunächst weiterentwickeln.  Ihr Ziel ist es, die Kamera auf die Größe eines Tennisballs zu  verkleinern.</p>
<h3><strong><span style="color: #000000;">Anwendungsmöglichkeiten für die Ballkamera</span></strong></h3>
<p>Abgesehen davon, dass es ein total verrücktes Spielzeug ist und für eine  vollkommen neue Generation in der Fotografie sorgen könnte, bietet sie  aber auch praktische Anwendungen, z.B. in der Überwachung. Einige  Polizeistationen haben bereits Interesse bekundet. Sollte die Kamera  tatsächlich auf Tennisballgröße verkleinert werden können, wäre sie  nicht nur klein genug, um sie leicht verstecken zu können, sie würde  eine totale Überwachung in ihrem Gebiet ermöglichen. Hier <a href="http://www.gutefrage.net/tag/technik/1" target="_blank">http://www.gutefrage.net/tag/technik/1</a> gibt es einige Ideen und Möglichkeiten zur Diskussion über den Einsatz der Technik.</p>
<p>Auch in der Forschung hätte sie ihre Vorteile. Tierforscher könnten die  Ballkamera im Geäst oder unter Wasser verstecken und würden alles  erleben, was 360 Grad um sie herum passieren würde. Die Kamera müsste  nicht wieder neu ausgerichtet werden und keine Einzelheit würde den  suchenden Augen entgehen.<br />
Für den gewöhnlichen Bürger wäre sie wohl eher ein Skurrilität, die aber großen Liebhaberwert finden könnte.</p>
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		<title>Das Haus zum Mitnehmen</title>
		<link>http://www.weltdererfinder.de/das-haus-zum-mitnehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2012 11:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Erfindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Haus zum Mitnehmen fernab des üblichen Caravan-Camping-Looks? Seit fünf Jahren arbeitet der Erfinder Sven Schürer an seinem Projekt &#8220;mobiles Haus&#8221;. Mobiles Haus ©flickr.com / Eneko Alonso Das Haus zum Mitnehmen entstand womöglich aus dem Verlangen eines ewig Rastlosen. Vielleicht ist Sven Schürer genau so ein Typ: er jedenfalls erfand den mobilen Haushalt, in den [...]</p><p>The post <a href="http://www.weltdererfinder.de/das-haus-zum-mitnehmen/">Das Haus zum Mitnehmen</a> appeared first on <a href="http://www.weltdererfinder.de">Erfindungen im Alltag</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Haus zum Mitnehmen fernab des üblichen Caravan-Camping-Looks? Seit fünf Jahren arbeitet der Erfinder Sven Schürer an seinem Projekt &#8220;mobiles Haus&#8221;. </strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.weltdererfinder.de/wp-content/uploads/2012/05/mobileshaus_Eneko-Alonso.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1532" title="Mobiles Haus ©flickr.com / Eneko Alonso" src="http://www.weltdererfinder.de/wp-content/uploads/2012/05/mobileshaus_Eneko-Alonso.jpg" alt="Mobiles Haus ©flickr.com / Eneko Alonso" width="415" height="312" /></a><br />
Mobiles Haus ©flickr.com / Eneko Alonso</p>
<p>Das Haus zum Mitnehmen entstand womöglich aus dem Verlangen eines ewig Rastlosen. Vielleicht ist Sven Schürer genau so ein Typ: er jedenfalls erfand den mobilen <a title="Tag: Haushalt" href="/tag/haushalt/" target="_blank">Haushalt</a>, in den er mittlerweile fünf Jahre Arbeit steckte.<br />
Das Baumaterial war damals schnell gefunden, <strong>leicht und wärmeisolierend</strong> sollte es sein. Dafür eignete sich eine Kunsstoffpaneele aus gebackenem Purschaum, welcher von dem Erfinder ursprünglich für den Bau von Toren für die Industrie genutzt wurde.</p>
<p><span id="more-1531"></span></p>
<p>Transportiert werden die <strong>einzelnen Hauselemente</strong> mittels eines Hängers &#8211; durch die Zerlegung entfallen die notwendigen Crashtests und Genehmigungen, welche anstehen, wenn man das Haus als vollständigen Block transportieren wollte. Ist der Hänger am gewünschten Errichtungsort angekommen, kann er dort eingegraben werden. Anschließend können die einzelnen Elemente darauf gebaut werden.<br />
Sven Schürer erklärt, dass das Haus deshalb als fliegender Bau zugelassen sei, weil das Fahrgestell weiterhin unter dem Haus bleibe. So könne man es ganz ohne Baugenehmigung auf Campingplätzen und <a title="Tag: Freizeit" href="/tag/freizeit/" target="_blank">Freizeitgrundstücken</a> aufstellen, weil es nicht mit dem Erdreich verbunden wird.</p>
<p>Lösungen zur <strong>Wasseraufbereitung</strong> sind in dem Haus bereits integriert. Eine<strong> Gastherme </strong>bietet das warme Wasser zum Kochen und Waschen und eine Wasserreinigungsmaschine dient zur Umwandlung des Abwassers in <a title="Pro-Umwelt: WC-Spülung mit Brauchwasser" href="/pro-umwelt-wc-spuelung-mit-brauchwasser/" target="_blank">Brauchwasser</a>.<br />
Zusammen mit den Forschern der TU Berlin will der Erfinder aber die <strong>vollkommene Autarkie</strong> seines mobilen Häuschens erreichen. Dafür sollen schon bald <strong>Solar- und Brennstoffzellen</strong> dienen, welche die nötige Energie zur Verfügung stellen sollen.</p>
<p style="text-align: right;">(<a title="Quelle" href="http://www.mdr.de/einfach-genial/mobiles-haus100.html" target="_blank">Quelle</a>)</p>
<p>The post <a href="http://www.weltdererfinder.de/das-haus-zum-mitnehmen/">Das Haus zum Mitnehmen</a> appeared first on <a href="http://www.weltdererfinder.de">Erfindungen im Alltag</a>.</p>]]></content:encoded>
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