Rollschuhe, bei denen die Rollen in einer Reihe angeordnet sind, nennt man Inline-Skates. Es sind Rollschuhe auf vier Rädern die 1990 in den USA neu entwickelt wurden.
Inline-Skates bestehen aus einem Schuh und einer Schiene. Die Schiene ist mit der Sohle fest verbunden. Mit der Schiene sind vier Kunststoffräder kugelgelagert mittels Achsen fest verbunden. Inlineskaten ist zum einem eine Sportart, sowie auch eine Möglichkeit sich in der Freizeit im Straßenverkehr fortzubewegen.
Die Idee der Inline-Skater kommt sicherlich von den Rollschuhen. Rollschuhe gibt es seit etwa 1760. Als Erfinder der Rollschuhe wird Jean-Joseph Merlin genannt. Schon damals wurden Rollschuhe mit Rollen hintereinander auf einem Ball fortgeführt. 1852 ließ sich ein unbekannter Londoner die ersten Rollschuhe auf vier Rädern patentieren. Diese Rollschuhe wurden Rollerskates, auch Quads genannt. Bis dahin sahen Rollschuhe von der Radstellung aus wie Inline-Skates. Man sagt, die Technik der Rollerskates bringt Vorteile.
Wie schon erwähnt wurden 1990 die Inline-Skates wieder neu entdeckt. Sie dienten als Trainingsgerät für Eishockeyspieler in den USA im Sommer. Schnell griff eine Firma den Trend auf, und die Geräte kamen auf den Massenmarkt.
Inline-Skates besitzen einen Gummistopper als Bremse.
Rechtliche Situation: Inline-Skater werden im Straßenverkehr verschieden bewertet. Einmal werden Inline-Skater als Fußgänger angesehen, da die Rollschuhe ein Spielgerät sind. Zum anderen werden Inline-Skates als Fahrzeuge bewertet, da sie durch ihre Bauart und Geschwindigkeit schneller als Schrittgeschwindigkeit sind. Doch dazu gibt es gesonderte Urteile, die das regeln.