Erfindungen im Alltag

Von skurill bis unverzichtbar
 


Das habe ich mich kürzlich auch gefragt, wer ist denn eigentlich Wernher von Braun??

Ja, auch er ist auch ein berühmter Erfinder, wenn ihr im Blog Platz findet. Geboren wurde der Mann am 23. März 1912 in Wirsitz in Polen als Sohn eines Reichsministers und Bankdirektors. Er machte das Abitur und studierte dann an der Technischen Hochschule in Berlin Naturwissenschaften, wo er auch 1934 promovierte.

Für die Kriegsrüstung wurde

Wernher von Braun

erst dann interessant, als er spektakuläre Erfolge mit Modellversuchen erzielte. Da kam ihm die Erfahrungen zu gute, die er bereist als Jugendlicher mit diversen Flugkörpern und Raketen gesammelt hatte.

Bereits in seiner Jugend hatte von Braun mit Raketen und diversen anderen Flugkörpern experimentiert. In Anschluss an sein Studium erreichte er bei Modellversuchen spektakuläre Erfolge, die Ihn für die Kriegsrüstung interessant werden ließen.

1930 wurde er Mitarbeiter des Heereswaffenamtes und 1937 wurde ihm die Tätigkeit als technischer Direktor des Raketenforschungszentrums in Peenemünde zuteil, welches übrigens eigens dafür gegründet wurde.

Wernher von Braun und J.F. Kennedy 1963 © Wikipedia

In diesem Raketenforschungszentrum entwickelte Wernher von Braun auch die berühmt berüchtigte Flüssigkeitsrakete A 4, welche wiederum der Vorläufer der V2 war. Mit der wurde V2 noch im im selben Jahr  Raketengeschichte geschrieben, als soe durch eine Automatiksteuerung das fliegen lernte.

Das weckte natürlich auch das rege Interesse Adolf Hitlers, welcher die Forschung zwar mit viel Geld unterstütze, aber nie wirklich an der Arbeit von Wernher von Braun interessiert war. Denn Wernher von Braun betonte immer A. Hitler gegenüber stets, das jede Hoffnung auf eine schnelle Entwicklung der Waffe in ferne Zukunft läge. Insgeheim jedoch, dachte er wohl eher nicht daran, Hitlers Pläne zu unterstützen, zudem seine Ziele mit der Raketenentwicklung auch in eine ganz anderen Richtung gingen.

Als sich 1943 die fürchterlichen und schlimmem Kriegsjahre immer mehr dem Ende zuneigte, wollte Hitler sich den Einsatz von Raketen gewiss wissen. Was auch nicht lange dauerte und die erste V2 bei einem Angriff auf London 1944 zum Einsatz kam.

1950 verschlug es Wernher von Braun dann nach Huntsville/Alabama. Dort leitete er bis 1960 das “Redstone-Missile-Programm” und das “Mars-Projekt”. 1955 nahm er die amerikanische Staatsbürgerschaft an und unter seinem Einfluss wurde dann 1958 die “Jupiter C Rakete” fertiggestellt, welche noch im selben Jahr den ersten Erdsatelliten (Explorer I.) ins All brachte.

In den Jahren von 1959 bis 1972 war er an der Entwicklung des bahnbrechenden Saturn-Programms am “George C. Marshall Space Flight Center” (NASA-Raumfahrtzentrum) in Huntsville beteiligt und leitete dieses ebenso erfolgreich.

Er gab die entscheidenden Impulse zur Entwicklung und Fertigstellung der Trägerrakete “Saturn V.”. So war Braun maßgeblich daran beteiligt, die Vorbereitung und Gestaltung des US-Mondflugprogramms “Apollo” erfolgreich zum Abschluss zu bringen.

1967 startete er – unter US Präsident Lyndon B. Johnson – das Projekt “History of rocketry and space travel”.  1969 war er entscheidend daran beteiligt, seine von ihm entwickelte Dreistufenrakete “Saturn V.” (welche aus dem Mutterschiff Columbia bestand) und dem Raumgleiter Apollo 11, sowie die Mondlandefähre” Eagle”zum Mond zu fliegen.

Und genau das war der Erfolg mit einer Technik, welche ihm einen Eintrag in der Geschichte sicherte. Denn am 21. Juli bestieg Dank seinen Entwicklungen, Neil Armstrong als erste mensch der Welt den Mond. Noch im selben Jahr begann Wernher von Braun an seiner 20 teiligen Lexikonreihe “Das Wissen der Gegenwart” zu schreiben und zu veröffentlichen.

1970 dann wurde er zum stellvertretenden Direktor der NASA und 1972 zum Vizepräsidenten des Luft- und Raumfahrtkonzerns “Fairchild” ernannt. Dort begann er, Pläne für eine Weltraumstation auszuarbeiten und begann ebenfalls, erste Forschungen an einem wiederwendbaren Raumgleiter zu gestalten.

Am 31. Dezember 1976 trat Wernher von Braun in den Ruhestand und verstarb am 16. Juni 1977 in Alexandria/Virginia.  USA).


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Der amerikanische Physiker William Stanley machte eine ganz nützliche Erfindung, die heute unverzichtbar ist und ohne welche das Leben heute so undenkbar wäre. Er erfand den Transformator. .

Im Jahre 1885 trug er mit anderen Physiker zur wesentlichen Verbesserung der Induktionsspule – einem genannten Gerät zur Wechselstrom-Umformung – bei, welche zu einem praktisch einsatzfähigen Transformator führte.Transformator © Wikipedia

Man benötigt Transformatoren um Spannungen und Ströme zu transformatieren. Sie werden bei der  Energieübertragung zwischen Erzeuger & Verbraucher eingesetzt.

Das heißt praktisch; wenn man Energie wirtschaftlich übertragen möchte, muss der Leistungsverlust natürlich gering gehalten werden. Daher macht es nur Sinn, wenn man die Energie mit geringen Stromstärken und hohe Spannungen über längere Strecken überträgt. Ist die Energie am Verbrauchsort angekommen, wird die Spannung demnach dann wieder heruntertransformiert.

Es gibt Einsatzorte des Transformator (kurz Trafo). So müssen Spannungen von 230V des öffentlichen Versorgungsnetz heruntertransformiert werden, damit der Verbraucher mit kleinen Spannungen (dem Haushaltsstrom)  versorgt werden kann.

Es gibt Trenntransformatoren mit elektrisch getrennten Wicklungen, welche der Schutztrennung dienen.  Die Messwandler sind große Transformatoren, welche große Ströme und Spannungen in messbare Größen umwandeln.

Übrigens wird der Transformator in der Informationstechnik als Überträger bezeichnet und dient zur Spannungs- und Widerstandsübersetzung.

Man kann als sagen, dass die Technik des Transformators revolutionär war,denn mit ihm, lässt sich Energie so umwandeln, dass es möglich ist, sie über Hochspannungsleitungen und über weite Strecken wirtschaftlich zu übertragen.


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Ohne Übertreibung könnte man die Erfindung der mechanischen Spinnmaschine als eine der wichtigsten Errungenschaften des 18. Jahrhunderts bezeichnen. Nicht die Dampfmaschine war die Initialzündung der Industriellen Revolution, sondern die „Spinning Jenny“.

Damit gehört der Brite James Hargreaves unbestritten in die Kreise der berühmten Erfinder. Auch wenn es profan erscheint, dass eine Spinnmaschine derartige Umwälzungen hervorrufen könnte. Aber die Spinning Jenny war der erste Schritt von der simplen Manufaktur zur tatsächlichen Fabrik.

Spinning Jenny © Wikipedia / Fenice

Gut, sicherlich kann man die Industrielle Revolution mit all ihren Begleiterscheinungen wie das Massensterben der einfachen Handwerksberiebe, die teilweise unmenschlichen und höchst gesundheitlichen Arbeitsbedingungen, die Umweltzerstörung und, und.. und….  fleißig kritisieren, aber dabei kann man schnell aus den Augen verlieren, wie unsere Welt heute aussehen würde, hätte es diese Umwälzungen vor über 200 Jahren nicht gegeben hätte. weiterlesen »


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Was wäre unsere Welt ohne Zement? Die Erfindung dieses künstlichen Steines hatte eine Revolution der architektonischen Möglichkeiten eingeläutet, welche die Errungenschaft des gebrannten Ziegels beinahe noch übertraf. Inzwischen kann man ruhigen Gewissens behaupten, dass der Beton der „Grundstein“ unserer Welt geworden ist.

Keine Autobahnen, Brücken oder gar Wolkenkratzer wären denkbar ohne seine Erfindung. Doch die „Revolution“ geschah nicht, wie man vielleicht denken könnte, als wir begannen, unsere Häuser gen Himmel zu führen sondern schon vor über 2.000 Jahren. Seitdem ist er Unverzichtbar, der Beton. Das Prinzip eines Bindemittels auf der Basis des Kalkmörtels ist sogar noch viel älter und an Bauten in der heutigen Türkei nachweisbar, die auf ein Alter von über 10.000 Jahre datiert werden. Und auch in Ägypten und Phönizien ist diese Technik schon lange vor der Zeitenwende angewendet worden.

Beton © flickr / 96dpi

Aber „erst“ vor knapp über 2.000 Jahren wurde der „künstliche Stein“ als solches erfunden und der Ruhm der Erfinder gebührt hier allein den größten Baumeistern der europäischen Antike, den Römern.

Das römische Opus Caementitium, von dem sich das deutsche Wort Zement ableitet, hatte seinerzeit zu einer wahren Explosion von neuen Möglichkeiten in der Architektur geführt. Der Römische Beton ist ein Gemisch aus Sand, gebranntem Kalkstein, Steinen und Beimischungen, den sogenannten Puzzolane, von Bruchsteinen und ähnlichem. In Verbindung mit Wasser wird dieses Gemisch zu einem druckfesten Gestein, welches natürlichen Baustoffen in nichts nachsteht und diese theoretisch sogar übertrifft. Je nach Beimengung und Ausführung ließen unterschiedlichste Festigkeiten und Gewichte erreichen.  weiterlesen »


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Die ersten Kompressionskältemaschinen waren kreuzgefährlich, aber seitdem diese Aggregate technisch ausgreift sind, finden sie beinahe überall dort Verwendung, wo etwas kälter als die Umgebung sein muss. Ob im Kühlschrank oder in Bergwerken, diese Erfindung ist sehr flexibel einsetzbar.

Wer hätte gedacht, dass es Kühlaggregate bereits seit fast 200 Jahren gibt. Der Amerikaner Jacob Perkins erfand 1834 die erste Kompressionskältemaschine und ließ sie patentieren.

Kühlschrank © flickr / d70focus

Als Kühlmittel verwendete er Ether. Unglücklicherweise kann diese flüchtige Flüssigkeit in Verbindung mit Luftsauerstoff sehr reaktive Peroxide bilden, was dazu geführt hat, dass Perkins’ „Äthereismaschinen“ zuweilen dazu neigten, zu explodieren.

Seitdem natürliche Kältemittel wie Ammoniak, Propan oder Kohlendioxid verwendet werden, besteht nicht mehr die Gefahr, dass der heimische Kühlschrank spontan und effektvoll seine Umgebung unangenehm aufheizt, anstatt das Bier zu kühlen. Die gängigsten Stoffe sind Fluorkohlenwasserstoffe, Ammoniak und Kohlenwasserstoff. Das lange Zeit verwendete Flourchlorkohlenwasserstoff (FCKW) ist wegen seiner ozonzerstörenden Wirkung zumindest in der EU kaum noch in der Verwendung. weiterlesen »


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Ohne seine Erfindungen wäre die Welt von heute nicht denkbar: Alexander Bain erfand nicht nur die elektrische Uhr, sondern entwickelte auch die Technologie von Faxgeräten.

Geboren wurde Alexander Bain 1811 in Schottland, wo er 66 Jahre später auch starb. Doch in der Zwischenzeit bereicherte er die Welt mit einer Reihe neuer Erfindungen.

Telefax © wikipedia

Alexander Bain war der erste, der auf eine elektrische Uhr ein Patent erhielt. Das war im Jahre 1941. Doch wie es genau zu der Erfindung kam, ist unter Historikern noch strittig. Sicher ist, dass Bains Uhr auf Entdeckungen anderer Erfinder aufbaut. Folgt man den Spuren der elektrischen Uhr zurück in die Vergangenheit, führe sie einen nach Verona des Jahres 1812. Dort entwickelte Abt G. Zamboni die so genannten „Zambonischen Säulen“. Zwischen den Säulen kann ein Pendel mittels elektrischer Kraft frei schwingen. weiterlesen »


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Kaffee mit Kaffeesatz – oder auch Kaffeegrund – genannt, ist sicher nicht Jedermanns Sache. Die einen mögen es, Andere wiederum verabscheuen ihn, den Filterkaffee.

Trotzdem kann man wohl Melitta Bentz für ihre Erfindung des Kaffeefilters vor gut 100 Jahren danken. Die einfache Hausfrau aus Dresden erfand den Kaffeefilter aus Papier und legte damit dem Grundstein für ein mittlerweile weltweit bekanntes und erfolgreiches Unternehmen.

Melitta Filtertüten sind mittlerweile weltweit bekannt und sind heutzutage für jeden Kaffeetrinker beinah unverzichtbar.

Melitta Emaille Schild © Flickr by dalberaAm 15. Dezember 1908 wurde die, am 31. Januar 1873 geborene Dresdnerin, ganz offiziell zur Unternehmerin.

Angefangen hat alles in ihrer kleinen Wohnung in der Marshall Strasse 31, welcher als Firmensitz erhalten musste. Mit lediglich 73 Reichspfennigen startete Sie das heute weltweit erfolgreiche Unternehmen. Schnell wurden die Filtereinsätze bekannt und erfreuten sich große Beliebtheit.

1915 zog die Firma in die Dresdner Wilder-Mann-Straße 15 um, wo den inzwischen 15 Mitarbeitern bereits 200 qm² Produktionsfläche zur Verfügung standen.

1920 wechselte das Unternehmen erneut seine Räume, wo man auf stattlichen 800qm² Fläche die Melitta-Filtertüten produzieren konnte. Doch auch diese reichten bald nicht mehr aus, so dass 1924 angebaut werden musste.

Als ihre Filtertüten in der Gesellschaft immer mehr Anklang fanden, bekamen die Filtertütenpackungen dann 1925 ihren typischen, Rot-grünen Anstrich, auch um sie als Marke zu schützen. Sehr weise Entscheidung, so findet man sie heute nahezu in jedem Haushalt.

Wie aber entstand denn nun die Filtertüte, die jeder Kaffeetrinker kennt?

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Kaum beherrschte der Mensch den aufrechten Gang, schon sprudelten Auswüchse seiner Kreativität nur so aus ihm raus. Kein anderes Genie hat die Welt um so zahlreiche sinnvolle und aberwitzige Erfindungen bereichert wie der Japaner Nakamatsu Yoshiro.

Fast dreimal so viele Patente wie der Glühbirnen-Erfinder Edison kann der Japaner für sich verbuchen. Während Thomas Alva Edison die Summe von 1093 aufweisen kann, schmückt sich Nakamatsu Yoshiro mit der stolzen Zahl von 3000 Anmeldungen. Das ist Weltrekord! Kein anderer Mensch hatte jemals so viele Patente inne.

Digitaluhr © flickr / germanium

Zu den herausstechensten Errungen von Dr. NakaMats gehören zum Beispiel die CD und die Digitaluhr. Jedenfalls behauptet er, sie erfunden zu haben… Was wäre die Technik nur ohne ihn? weiterlesen »


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Wenn der IQ als Erfolgsfaktor für Karriere und den Verlauf der jeweiligen Ausbildung und des Studiums gelten sollte, dann gäbe es ja so etwas ,wie eine natürliche Auslese. Welche Rolle spielen dabei IQ Tests?

Im Job ist oftmals das richtige Bauchgefühl gefragt. Egal, wie man die Dinge dreht und wendet, sowohl als Normalbegabter als auch Hochbegabter, stößt man oft an Grenzen und überwindet Probleme leichter oder schwerer. Luftsprung © Flickr by  pfala

Man sagt, der Durchschnitts-IQ ist immer 100. Normal ist der Bereich von etwas über 85, alles darunter ist lernbehindert .

Übrigens sagt man, der amerikanische Präsident George W. Bush hätte “lediglich” einen IQ von 86 und hat es dennoch dazu gebracht eine ganze Welt zu regieren. Ob man sich nun über seine Qualitäten lustig machen mag oder nicht, blöd ist auch er in keinem Fall.

Auch noch so berühmte Erfinder waren nicht immer mit einem astronomisch hohen Intelligenz-Quotienten ausgestattet und trotzdem sind sie wegen ihren Erfindungen berühmt und bis heute in aller Munde.

Zumindest haben beinah alle Menschen die selbe Assoziation, wenn sie den Namen Albert Einstein hören. Richtig, der Erfinder der Relativitätstheorie. Oder aber auch sein bekannte Ausspruch:

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Vergessen darf man auch nicht, dass so ein Intelligenztest nicht für jede Altersgruppe pauschal angewandt werden darf.  Der IQ von einem 16 jährigen ist mit dem IQ eines 25 jährigen in keinster Weise vergleichbar.

Allerdings ist mittlerweile erwiesen, dass eine reine Messung des IQ anhand der gängigen Tests doch nicht so viel über die wirkliche Intelligenz eines Menschen aussagt, weil diese viel komplexer ist, als das reine Denken. Da gehören noch soziale, kreative und emotionale Komponenten dazu. Demzufolge sind Menschen mit einem überdurchschnittlichen IQ nicht unbedingt “klüger” oder gar “besser” als andere.

Es gibt viele kluge Redewendungen, über die Intelligenz wichtig zu wissen aber ist, dass Intelligenz kein Persönlichkeitsmerkmal ist oder gar den Wert eines Menschen beschreibt.

Intelligenz ist vielmehr die Fähigkeit, analytisch an Problemstellungen heran zu gehen und Wissen oder Sprache anzuwenden, um abstrakte Probleme zu lösen.

Intelligenz ist auch kein Garant für privaten oder beruflichen Erfolg, demnach ist der IQ-Test nicht von allergrößter Relevanz, wenn man Erfinder werden möchte. Aber ein hoher IQ ist sicherlich auch kein Hindernis ;-) .


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Die Eisenbahn ist das Symbol der Industriellen Revolution. Die Dampfkraft brachte es fertig, das Antlitz Europas in nur wenigen Jahrzehnten radikal zu ändern. Diese Revolution ist der Grundstein unserer heutigen Industriegesellschaft.

Die Dampflok war das erste, selbstfahrende, maschinenbetriebene Schienenfahrzeug der Welt.
Bis weit in das 20. Jahrhundert war sie dominierend auf den Schienen dieser Welt, bevor sie durch Diesel- und Elektro-Triebwagen verdrängt wurde. doch vereinzelnd fahren diese schnaufenden Riesen noch heute.

Dampflok © flickr / Sam Ruaat

Die Erfindung selbst stammte aus England. Vorausgegangenen war ihr die ebenfalls englische Entwicklung der Dampfmaschine durch Thomas Newcomen, James Watt und Richard Trevithick.
Zuerst wurde die Dampftechnik für Straßenfahrzeugen verwendet, doch der Schritt auf die Schiene war nicht mehr weit und er sollte schon im frühen 19. Jahrhundert getan werden.

1804 brachte Trevithick die Dampfmaschine auf die Schiene. 1825 wurde auf “der Insel” die erste Stecke der Welt zwischen Stockton und Darlington eröffnet.

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