Üblicherweise werden Eier seit Jahren in ihren Einweg-Pappbehältern im Handel verkauft. Dies erzeugt nicht nur jede Menge Müll, sondern ist auch gar nicht zwanghaft notwendig.

Eier ©flickr.com / Fotochris_BLOG
Der Geflügelzüchter Christoph Hönig aus Mühlingen am Bodensee möchte der massiven Müllentstehung nun entgegenwirken und entwickelte eine Mehrwegbox für Eier. Durch die Konstruktion aus Plastik ist sie weitaus stabiler als ihr altes Pendant aus Pappe und sichert durch ergonomische Einsätze (ebenfalls aus Plastik) den Inhalt besser, als der Pappbehälter es je könnte. Die Lagerung ist zwar weniger weich, dafür aber bedeutend bruchsicherer. Für eine ausreichende Belüftung sorgen Luftlöcher im Deckel.
Als eine von der Menschheit am längsten kultivierten Getreideart zählt die Gerste. Früher war der Gerstenbrei oder die Gerstengrütze ein Grundnahrungsmittel – diesen Status muss sie heutzutage ablegen.

Gerste ©flickr.com / Vollblutkaninchen
Aufgrund ihres bitteren, erdigen Geschmacks und ihrer fehlenden Bindemitteleigenschaft konnte sich die Gerste als Lebensmittel im Laufe der Zeit nicht mehr gegen ihre Konkurrenten durchsetzen. Heutzutage stehen für unsere Backkünste vor allem Weizen- und Roggenmehl auf dem Tisch – die Gerste selbst wird heute vor allem nur noch für das Tierfutter der Tierfutterindustrie hergestellt. Ganz gerecht aber wird das dem Getreide nicht, enthält es doch viele gesunde Nährstoffe.
Weil seine Tochter eine Milchallergie hat, entwickelte ein gelernter Eiskonditor ein Eis ganz ohne jede Milchspuren.

Blaue Süßlupine ©flickr.com / moon_cookie
Sommer – Sonne – Sonnenschein: Endlich könnten milchunverträgliche Eisliebhaber in der heißen Jahreszeit wieder ihr Lieblingseis löffeln. Die Tochter des Eiskonditors Gerhard Kloth liebt das selbstgemachte Milchsahne-Eis von ihrem Papa. Doch weil sie eine Milchunverträglichkeit hat, ist es mit dem Eisschlecken nicht ganz unkompliziert. Aus diesem Grund bat sie ihren Papa, doch mal ein Eis ohne Milch zu entwickeln – und der Papa tat.
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Es hört sich zunächst befremdlich und unnatürlich an, die Lebensmittel im Kühlschrank zu desinfizieren. Betrachtet man sich aber die im Schnitt 11,4 Millionen Keime – pro Quadratzentimeter – im Kühlschrank, kann einem schon ganz anders werden..
Schon 2007 stellte der Hannoveraner Helrik Bobke eine Erfindung vor, welche den Keimen im Kühlschrank den Kampf ansagt. Mit einem kleinen Stäbchen, welches im Kühlschrank aufgehängt werden kann, sollte es den Keimen an den Kragen gehen. Bei Bedarf wurde dieses geknickt um eine chemische Reaktion auszulösen, welche in der Folge geringe Mengen an desinfizierendem Chlordioxid freisetzte. Die desinfizierende Wirkung wurde von der Universität Hannover nachgewiesen: schon nach zwei bis drei Untersuchungstagen konnten keine Salmonellen mehr gefunden werden.
“Ein Gläschen geht noch, dann ist aber wirklich Schluussss!” – am Abend ab 20 Uhr dürfte dies wohl einer meiner meist gesprochensten Sätze sein. Hachja, der liebe Champagner…
Und wieder geht es um Alkohol (aber wir werden ja keine voreiligen, unwiderlegbaren Rückschlüsse auf die Autorin ziehen, nicht wahr?). Wo wir uns gerade noch mit dem Alltagseinerlei-Gesöff des Bieres auseinandersetzten, geht es heute schon um ein etwas stilvolleres Getränk. Eines aber eint beide: sowohl beim Bier als auch beim Champagner mischten die Frauen mächtig mit – woran das wohl liegt, meine Herrschaften?
Weit zurück in die Zeitgeschichte katapultiert es uns mit diesem Artikel über das liebste Getränk vieler Männer und so manch einer Frau. Blond, kühl und mit Schaumkrone – und wer hat’s erfunden?
Die Frauen!
Wie es heute nachgewiesen werden kann, wurde schon vor über 6000 Jahren Bier gebraut. So habe man zumindest aus dieser Zeit die frühesten Darstellungen über das Brauen gefunden. Damals wurde in Ägypten mit einem stehengelassenem Brotteig gearbeitet: dieser wurde mit Wasser angesetzt und damit zur Gärung gebracht. Damit das Bier verschiedene Geschmacksrichtungen bekommen konnte, wurden Kräuter und Wurzeln als Würzstoffe eingesetzt.
Wo das Wetter sich hin und wieder einfach nicht zu entscheiden vermag, ob es nun Sommer oder doch eine verfrühte Ausgeburt eines langen langen Herbstvergnügens ist, macht die Not erfinderisch. Die schnelle Wurst mit Grillgeschmack geht nun immer, ob Winter, drinnen oder draußen..

Lothar Wedermann, ein Leizpziger Grillfan, entwickelte innerhalb von sieben Jahren den ersten Holzkohle-Grill, mit welchem man auch in geschlossenen Räumlichkeiten wie etwa im Wohnzimmer grillen kann. Die verwendete Holzkohle benötigt nur drei Minuten, vollständig durchzuglühen und beschleunigt damit den Röstvorgang enorm. Das ganze funktioniert durch ein im Inneren des Grills befindliches Rohr, auf dessen Unterseite ein kleiner Ventilator steckt. Was folgt, ist trivial: durch diesen Ventilator wird ein Gebläse erzeugt, welches die Kohle so schnell heiß werden lässt.