Pampers ist ein Name, der heute für jegliche Form von Wegwerfwindeln steht. Obwohl es heute eine schier endlose Vielzahl an Herstellern von Windeln gibt, werden viele derartige Produkte allgemein als „Pampers“ bezeichnet. Dass dieses Produkt in den frühen 60er Jahren die Körperpflege von Säuglingen revolutionierte, ist jedoch nur Wenigen bekannt.
Der in Milford, Nebraska, geborene US-Amerikaner Victor Mills war es, der die modernen Pampers entwickelte. Beim Wickeln seines Enkelkindes mit einer Stoffwindel empfand er dies als so unpraktisch, dass er sich auf die Suche nach Alternativen machte. Gerüchten zufolge soll er das Patent für die Windeln von Marion Donovan abgekauft und lediglich weiterentwickelt haben. Auf der Suche nach einem Geldgeber für sein Projekt wurde seine Idee zunächst belächelt. 1961 kam die erste Windel auf den Markt und fand zunächst wenig Anklang.
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Rudolf Diesel ist ein Name, der den meisten sofort einfällt, spricht man von Deutscher Ingenieurskunst. Der Erfinder des Dieselmotors, welcher eine Alternative zum üblichen Otto-Motor darstellt, verbesserte den Wirkungsgrad von Treibstoffen und sorgte so für deutlich mehr Effizienz beim Verbrauch von Kraftstoffen.
1858 wird Rudolf Diesel als zweiter Sohn der Eheleute Theodor und Elise Diesel in Paris geboren. Sein Vater hatte zuvor die deutsche Heimat verlassen, da er in der französischen Hauptstadt seine Frau kennen gelernt hatte. Elise Diesel schlug sich zuvor in Paris als Hausdame durch, während Theodor Diesel relativ erfolglos einen Betrieb zur Herstellung von Lederwaren führte.
Penicillin revolutionierte die Medizin und machte es möglich, tödliche Krankheiten zu behandeln. Alexander Flemings Entdeckung wurde zu Beginn jedoch so gut wie gar nicht beachtet.
Das für die Medizin unverzichtbare Penicillin wurde nicht in den USA, sondern in England entdeckt. Durch Zufall entdeckte der schottische Bakteriologe Alexander Fleming 1928 das Penicillin. Eine seiner Bakterienkulturen war mit einem Schimmelpilz verunreinigt, weshalb er sie zunächst wegwerfen wollte. Als er bemerkte, dass der Pilz die Bakterien zerstört hatte, wurde er sich seiner Entdeckung bewusst. weiterlesen »
In einem Erfinder-Blog darf Mark Zuckerberg als Gründer des sozialen Netzwerks Facebook natürlich nicht fehlen. Jeder 13. Mensch ist bereits Facebook-Mitglied.
Millionen von Nutzern posten, wie es ihnen geht, stellen ihre letzten Urlaubsfotos online oder suchen und finden Freunde aus der Schulzeit. Sogar an den Bürgerrevolutionen in der arabischen Welt soll Facebook einen großen Anteil haben und Eltern benennen ihre Kinder schon nach der Erfindung von Mark Zuckerberg. weiterlesen »
Mikrowellen erleichtern das Erwärmen von Speisen ungemein. Wer will schon für einen Teller extra den Herd anstellen müssen? Wie funktioniert eine Mikrowelle und ist ihre Strahlung wirklich gefährlich?
Die erste Mikrowelle in den USA wog 350 kg, war 1,70 m hoch und kostete 5000 Dollar. Kaum zu glauben, dass mittlerweile in fast jedem Haushalt eine zu finden ist. Doch es gibt auch viele die glauben, die Strahlung von Mikrowellen sei nicht ganz ungefährlich.
Wie lange hat die Menschheit schon von fliegenden Autos geträumt? Nun ist es endlich soweit. Das Terrafugia Transition geht in Serie. Die Zukunft ist da.
Man kennt sie aus Filmen wie Zurück in die Zukunft oder Das 5. Element, und nun sind sie Realität. Das mit Flügeln ausgestattete Terrafugia Transition, eine Mischung zwischen Auto und Flugzeug, wird demnächst für einen stolzen Preis von 160.000 Euro auf dem Markt eingeführt. weiterlesen »
Der Tag der Erfinder wird international an verschiedenen Tagen gefeiert. Er widmet sich all den Erfindern, die mit ihren Entdeckungen keinen großen Bekanntheitsgrad erlangt haben. Zudem möchte er als Anstoß für alle Erfinder dienen, sich mit ihren Erfindungen nicht zu verstecken.
In Europa findet der Tag der Erfinder am 9. November statt, dem Geburtstag der im Jahr 2000 verstorbenen österreichischen Schauspielerin und Erfinderin Hedy Lamarr, die zusammen mit George Antheil das Frequenzsprungverfahren entdeckte.
Ein Luftschiff hat die Form einer Zigarre und ist mit Gas gefüllt. Durch dieses Gas steigt es in die Luft, wo es sich mit Hilfe von motorbetriebenen Propellern fortbewegt. Die überragende Erfindung ist auf keinen anderen als Ferdinand Graf von Zeppelin zurückzuführen.
Die Erfindung des Luftschiffs ist auf Ferdinand Graf von Zeppelin zurückzuführen. Der Sohn einer traditionellen Adelsfamilie wurde am 8. Juli 1838 in Konstanz geboren und hatte bereits in der Schule eine Neigung zu den naturwissenschaftlichen Fächern.
Zeppelins Quelle der Inspiration
John H. Steiner entwickelte den sogenannten Heißluftballon. Einen solchen Ballon erblickte Ferdinand Graf von Zeppelin während einer Reise durch die USA. Von Anfang an war der junge Zeppelin begeistert von dem Fluggerät und trat mit Steiner in Kontakt, um mit dem Ballon einmal in den Himmel aufsteigen zu können. Seit diesem Erlebnis verließ den Grafen von Zeppelin nie die Begeisterung für den Luftraum.
Von der Planung zu Umsetzung
Die Idee ein Luftschiff zu konstruieren entsprang jedoch einer späteren Beobachtung des Grafen von Zeppelin. Während des Deutsch – Französischen Krieges (1870/71) wurden von französischer Seite Heißluftballons als Transportmittel für Evakuierung von Menschen genutzt. Da den Ballons an Stabilität im Luftraum fehlte, schwankten sie enorm und verhinderten somit die Rettung vieler Menschen. Diese Beobachtung inspirierte Graf von Zeppelin ein Luftschiff zu konstruieren, das sich durch Stabilität gegen den Wind behaupten kann.
Das erste Luftschiff LZ 1
Erstmals fertigte Graf Zeppelin Zeichnungen und Entwürfe von seinem Luftschiff an. Doch die Umsetzung der Pläne wurde erst 1890 aufgenommen. In den Jahren bis 1890 arbeitete er erfolgreich im Bereich der Diplomatie sowie dem Militär. Der erste Prototyp wurde 1892, in Zusammenarbeit mit dem Techniker Theodor Korber entwickelt und LZ 1 getauft. Am 2. Juli 1900 stieg das Luftschiff erstmals mit seinem Erfinder 400 m in die Luft hinauf. Graf Zeppelin kann als Meilenstein Luftfahrt – Geschichte bezeichnet werden. Am 08.03.1917 verstarb der so begnadete Erfinder.
Wer selber einmal einen Zeppelinflug wagen will, kann sich hier weiter informieren…
Ob im Fitnesscenter, in der Sushibar oder an der Kasse im Supermarkt, Fließbänder sind überall in unserer Umgebung aufzufinden. Das Fließband ist mittlerweile eine unabdingbare Erfindung, nicht nur im Bereich der Massenproduktion.
Das Fließband hat sich, binnen weniger Jahre, nicht nur innerhalb der industriellen Massenfertigung, etabliert und hat sich, für unsere konsumorientierte Gesellschaft, zu einer unverzichtbaren Erfindung entwickelt. Ransom Eli Olds ebnete den Weg des Förderbandes. weiterlesen »
Benjamin Franklin gilt heute als der Erfinder des Blitzableiters. Das im Jahre 1706 in Boston, USA, geborene und vielseitig engagierte Genie gehört zu den Gründervätern der Vereinigten Staaten und schmückt die 1995 neu gestaltete 100-US-Dollar-Banknote.
Blitzableiter befinden sich oftmals auf den Dächern von Häusern und dienen als Schutz vor Blitzeinschlägen. Dabei soll er die Überspannung an der äußeren Wand des Gebäudes zum Erdboden ableiten. Dringt der Blitz in das Haus ein, entsteht meist ein hoher Sachschaden und kann sogar aufgrund der hohen Temperatur zu einem Brand führen. weiterlesen »